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20.12.2005 – 15:13

SWR - Südwestrundfunk

"Report Mainz" ist erneut meistgesehenes Politikmagazin im Ersten

Baden-Baden (ots)

Mainz. "Report Mainz", das Politikmagazin des
Südwestrundfunks (SWR) im Ersten, liegt erneut an der Spitze der 
Zuschauergunst. Mit durchschnittlich 3,30 Millionen (10,3 Prozent MA)
pro Sendung ist es das meistgesehene Politikmagazin der ARD. Bereits 
2004, 2002 und 2001 lag "Report Mainz" auf Platz 1. Fritz Frey, 
Moderator des Magazins und Chefredakteur Fernsehen Mainz: "'Report 
Mainz' besticht durch seine journalistische Substanz und durch 
fundierte Recherchen. Ganz offensichtlich treffen wir mit unserer 
Themenwahl den Nerv und die Interessenslage der Zuschauer."
"Report Mainz" strahlte im Jahr 2005 auch die meistgesehene 
Einzelsendung der ARD-Politmagazine aus. 4,92 Millionen (13,9 Prozent
MA) schalteten am 19. September, also einen Tag nach der 
Bundestagswahl das Magazin ein, um sich über das Ereignis und seine 
möglichen Konsequenzen aktuell zu informieren. Birgitta Weber, 
Redaktionsleiterin von "Report Mainz", sieht in den Ergebnissen eine 
schöne Bestätigung ihrer Arbeit: "Ich freue mich sehr, dass unsere 
Arbeit wieder die Anerkennung und Akzeptanz der Zuschauer erhalten 
hat. Das wird uns für das nächste Jahr anspornen, auch unter 
veränderten Bedingungen ein ebenso beliebtes wie investigatives 
Magazin zu gestalten."
Ab Januar 2006 wird "Report Mainz", wie auch die anderen Magazine 
der ARD, ab 21.45 Uhr ausgestrahlt, statt wie bisher um 21 Uhr. 
Aufgrund der Vorverlegung der "Tagesthemen" auf 22.15 Uhr mussten die
Magazine auf 30 Minuten gekürzt werden. "Report Mainz" will weiterhin
mit investigativen Recherchen und Beiträgen Missstände aufdecken. 
2005 setzte die Sendung mehrfach Themen. So deckte das Magazin zum 
Beispiel einen Mordaufruf eines muslimischen Fundamentalisten im 
Internet gegen den deutschen Islamwissenschaftler Hans-Peter Raddatz 
auf (17. Oktober 2005). "Report Mainz" entlarvte als eine der ersten 
Sendungen dubiose Machenschaften in der Fleischbranche. Als 
Bestätigung für ihre Arbeit erhielt die Report-Mainz-Redaktion in 
diesem Jahr zwei Preise: Zum einen den Marler Fernsehpreis für 
Menschenrechte 2005 für die Berichterstattung über inhaftierte Kinder
im irakischen Gefängnis Abu Ghraib, zum anderen den Expopharm 
Medienpreis 2005 für die kritische Berichterstattung über den 
Vitaminarzt Dr. Rath.
SWR-Pressestelle
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Wolfgang Utz, Tel. : 
07221/929-2785

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