SWR - Südwestrundfunk

"Report Mainz" ist erneut meistgesehenes Politikmagazin im Ersten

    Baden-Baden (ots) - Mainz. "Report Mainz", das Politikmagazin des Südwestrundfunks (SWR) im Ersten, liegt erneut an der Spitze der Zuschauergunst. Mit durchschnittlich 3,30 Millionen (10,3 Prozent MA) pro Sendung ist es das meistgesehene Politikmagazin der ARD. Bereits 2004, 2002 und 2001 lag "Report Mainz" auf Platz 1. Fritz Frey, Moderator des Magazins und Chefredakteur Fernsehen Mainz: "'Report Mainz' besticht durch seine journalistische Substanz und durch fundierte Recherchen. Ganz offensichtlich treffen wir mit unserer Themenwahl den Nerv und die Interessenslage der Zuschauer."

    "Report Mainz" strahlte im Jahr 2005 auch die meistgesehene Einzelsendung der ARD-Politmagazine aus. 4,92 Millionen (13,9 Prozent MA) schalteten am 19. September, also einen Tag nach der Bundestagswahl das Magazin ein, um sich über das Ereignis und seine möglichen Konsequenzen aktuell zu informieren. Birgitta Weber, Redaktionsleiterin von "Report Mainz", sieht in den Ergebnissen eine schöne Bestätigung ihrer Arbeit: "Ich freue mich sehr, dass unsere Arbeit wieder die Anerkennung und Akzeptanz der Zuschauer erhalten hat. Das wird uns für das nächste Jahr anspornen, auch unter veränderten Bedingungen ein ebenso beliebtes wie investigatives Magazin zu gestalten."

    Ab Januar 2006 wird "Report Mainz", wie auch die anderen Magazine der ARD, ab 21.45 Uhr ausgestrahlt, statt wie bisher um 21 Uhr. Aufgrund der Vorverlegung der "Tagesthemen" auf 22.15 Uhr mussten die Magazine auf 30 Minuten gekürzt werden. "Report Mainz" will weiterhin mit investigativen Recherchen und Beiträgen Missstände aufdecken. 2005 setzte die Sendung mehrfach Themen. So deckte das Magazin zum Beispiel einen Mordaufruf eines muslimischen Fundamentalisten im Internet gegen den deutschen Islamwissenschaftler Hans-Peter Raddatz auf (17. Oktober 2005). "Report Mainz" entlarvte als eine der ersten Sendungen dubiose Machenschaften in der Fleischbranche. Als Bestätigung für ihre Arbeit erhielt die Report-Mainz-Redaktion in diesem Jahr zwei Preise: Zum einen den Marler Fernsehpreis für Menschenrechte 2005 für die Berichterstattung über inhaftierte Kinder im irakischen Gefängnis Abu Ghraib, zum anderen den Expopharm Medienpreis 2005 für die kritische Berichterstattung über den Vitaminarzt Dr. Rath.

SWR-Pressestelle

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Wolfgang Utz, Tel. : 07221/929-2785

Original-Content von: SWR - Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: SWR - Südwestrundfunk

Das könnte Sie auch interessieren: