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23.01.2019 – 15:26

SWR - Südwestrundfunk

Programmhinweise/-änderungen für das SWR Fernsehen von Donnerstag, 24. Januar 2019 (Woche 4) bis Donnerstag, 21. Februar 2019 (Woche 8)

Baden-Baden (ots)

Donnerstag, 24. Januar 2019 (Woche 4)/23.01.2019

20.15 h: Für BW geänderte Moderatorin beachten!

20.15 BW: Zur Sache Baden-Württemberg! Das Politikmagazin fürs Land mit Stephanie Haiber

20.15 RP: Zur Sache Rheinland-Pfalz! Das Politik-Magazin fürs Land mit Britta Krane

Brot als Krankmacher - ist Gluten im Getreide tatsächlich gefährlich? Es ist eine geheimnisvolle Krankheit, die die Wissenschaft lange Zeit vor ein Rätsel stellte. Die genaue Bezeichnung lautet Nicht-Zöliakie-Weizensensitivität (NCWS) und beschreibt eine bislang kaum bekannte Weizenunverträglichkeit, die durch bestimmte Proteine ausgelöst werden soll. Die Beschwerden reichen über Durchfall, Bauchschmerzen und Müdigkeit bis hin zu psychischen Krankheiten wie etwa Depressionen. "Die NCWS ist nicht zu verwechseln mit einer Zöliakie - einer Glutenunverträglichkeit - oder einer Weizenallergie", erklärt Prof. Dr. Dr. Detlef Schuppan von der Universitätsmedizin in Mainz. Er erforscht die Weizenunverträglichkeit seit Jahren und ist den Ursachen jetzt auf der Spur. Doch wer sollte Gluten tatsächlich meiden? Und wie gut sind Nahrungsmittelunverträglichkeitstests, die es in Apotheken gibt? "Zur Sache Rheinland-Pfalz"-Reporter Wolfgang Heintz hat die Forscher besucht und den Selbstversuch gemacht.

Streit um Sommerrodelbahn - Anwohner am Donnersberg fürchten um ihre Ruhe. Tourismus ja - aber doch nicht um jeden Preis! Das sagt die Bürgerinitiative in der Gemeinde Dannenfels. Denn geht es nach Plänen der Gemeinde Dannenfels und der Kreisverwaltung Donnersbergkreis, könnte in der Region bald die längste Sommerrodelbahn Deutschlands gebaut werden. Die Rodelbahn ist Teil eines Gesamtkonzeptes "Donnersberg 2025", dass die Region touristisch aufwerten soll. Viele Bürger, Anwohner und das Kloster Gethsemani in Dannenfels haben massive Bedenken. Sie fürchten, der Ort sei mit den Touristenmassen überfordert und die Infrastruktur dafür ungeeignet. Außerdem fürchten sie massive Eingriffe in die Natur und sind um die Ruhe des Ortes besorgt. Dannenfels als Luftkurort wird bislang oft von Wanderern besucht, die die Stille, auch im Kloster, suchen. "Zur Sache Rheinland-Pfalz"-Reporterin Katharina Singer hat sich vor Ort ein Bild gemacht.

"Zur Sache" will's wissen: Wohnungsnot und kein Ende - Lässt das Land die Bürger im Stich? "Suchen Sie sich doch eine kleinere und billigere Wohnung auf dem Land!" So schildert eine Rentnerin ihr Erlebnis mit einem Sozialamt. Eine Frechheit, findet sie. Denn auf dem Land gäbe es gar keine Singlewohnungen, erst recht keine günstigen Sozialwohnungen. Doch die Wohnungsnot trifft schon lange nicht mehr nur Bedürftige. Auch viele Familien suchen dringend eine größere Bleibe, während vielen Senioren die 4-Zimmer-Wohnung oder das Einfamilienhaus zu groß wird. Laut einer aktuellen Wohnraumstudie des Pestel-Instituts gibt es akuten Handlungsbedarf. Auch weil nicht nur die Zahl der Senioren, sondern auch deren Bedarf nach altersgerechten Wohnungen drastisch ansteigen wird. Macht das Land hier genug und welche Lösungsstrategien gibt es konkret? "Zur Sache Rheinland-Pfalz"-Reporter Myriam Schönecker und Michael Eiden mit den Hintergründen. Außerdem: "Zur Sache"-PIN: Gibt es genügend sozialen Wohnungsbau? Studiogast: Matthias Günther, Diplom-Ökonom, Pestel-Institut

Ungeklärte Todesfälle - bleiben zu viele Morde unentdeckt? Es klingt unglaublich: Nach Schätzungen von Experten werden in Deutschland rund 1200 Tötungsdelikte pro Jahr gar nicht erst entdeckt: Häufig attestiere der Hausarzt, der die Leichenschau durchführt, einen natürlichen Tod, obwohl er die Todesursache manchmal nicht eindeutig feststellen könne. Auch die Polizei fordert offenbar zu selten Obduktionen ein. Einige Bundesländer haben bereits auf die hohe Dunkelziffer an unentdeckten Tötungsdelikten reagiert: In Niedersachsen muss die Polizei per Gesetz auch bei ungeklärter Todesursache gerufen werden - selbst wenn der Arzt von einem natürlichen Tod ausgeht. Bremen setzt auf speziell ausgebildete Leichenschauärzte. Auch die Gewerkschaft der Polizei in Rheinland-Pfalz sieht Handlungsbedarf. Doch es fehlen gesetzliche Regelungen. "Zur Sache Rheinland-Pfalz"-Reporterin Selina Marx hat nachgehakt.

Eine Novität in der Sendung: "Zur Sache Rheinland-Pfalz: Jetzt wird's ernst!" / Neue animierte Interview-Glosse im Politikmagazin des SWR Fernsehens ab Donnerstag, 24. Januar 2019, 20:15 Uhr

Was haben Malu Dreyer, Julia KIöckner, Andrea Nahles und ein Mainzer Fastnachtsnarr gemeinsam? Sie alle sind nicht nur aus Rheinland-Pfalz, sondern sie werden ab Donnerstag, 24. Januar 2019, regelmäßig im landespolitischen Magazin des SWR Fernsehens "Zur Sache Rheinland-Pfalz" zu Gast sein: als animierte Comic-Figuren im Interview mit Moderatorin Britta Krane. Das Politikmagazin (donnerstags um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen) startet mit der neuen Glosse "Zur Sache: Jetzt wird's ernst!".

Die Idee: Computergenerierte Trick-Figuren interagieren mit der Moderatorin im Studio in einer außergewöhnlichen Interviewsituation - halb Comic, halb Realität. So wird zum Start der neuen Serie am 24. Januar "Comic-Nahles" zu Gast sein und sich den kritischen Fragen von Moderatorin Britta Krane stellen. Die Interview-Glosse deckt mit satirischen Mitteln hohle Phrasen auf und decouvriert politische Inszenierungen.

Moderatorin interagiert mit Comic-Figur: Das neue Sende-Element funktioniert in Zusammenarbeit mit dem Mainzer Filmproduktions- und Animationsunternehmen Quadrolux so: Bei der Aufzeichnung interagiert die Moderatorin zunächst alleine im Studio. Die Figur wird hinterher im Studio-Setting animiert. Dazu kommen noch Elemente, die das reale Studio mit der Comic-Welt verschmelzen lassen: Parteifähnchen, Herzchen, Boxhandschuhe oder anderes.

Vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten: Die Gestaltungsmöglichkeiten sind vielfältig und setzen der Fantasie in der neuen Interview-Glosse keine Grenzen. Stellt sich bei der Auswahl der politischen Gäste nur noch die Frage nach der Männer-Quote. Keine Angst, sie ist gewahrt, denn als vierte Figur gibt es einen typischen Mainzer: den Narren im fastnachtlichen Kostüm, der über Parteigrenzen hinweg das politische Treiben in der literarischen Tradition der Meenzer Fassenacht analysiert und den Größen des Landes den Spiegel vorhält.

"Zur Sache: Jetzt wird's ernst!" ab 24. Januar 2019 jeden Donnerstag ab 20:15 Uhr im SWR-Fernsehen.

Das SWR Politikmagazin "Zur Sache Rheinland-Pfalz!" berichtet über die Themen, die das Land bewegen. Vor-Ort-Reportagen, Hintergrundfilme, Studiointerviews und Satirebeiträge lassen politische Zusammenhänge verständlich werden.

Mediathek: Nach der Ausstrahlung sind die Sendung und deren einzelne Beiträge auf www.SWRmediathek.de und www.SWR.de/zur-sache-rheinland-pfalz.de zu sehen.

Freitag, 08. Februar 2019 (Woche 6)/23.01.2019

22.00 Nachtcafé

Die SWR Talkshow Gäste bei Michael Steinbrecher Selbstliebe oder Nächstenliebe - wie viel Egoismus ist gesund?

Die Gesellschaft wird in vielen Bereichen individueller. Viele fürchten dadurch einen wachsenden Egoismus und seine Folgen. Gleichzeitig hört man aber überall, man solle lernen, sich selbst zu lieben, unbedingt auch mal egoistisch sein. Wo liegt das gesunde Maß und was bringt die Menschen und die Gesellschaft weiter - Selbstliebe oder Nächstenliebe?

Wer seine persönlichen Ziele verfolgt, ehrgeizig seinen Weg geht und Karriere macht, der zahlt letztlich auch auf das Land und aller Wohl ein. Ist eine ordentliche Portion Egoismus also nicht nur ertragreich für den Einzelnen, sondern kurbelt auch die Wirtschaft an und bringt die Gesellschaft nach vorne? Doch wenn jeder zuerst an sich denkt, hat da noch Nächstenliebe Platz, sei es im Mehrgenerationenhaushalt oder im sozialen Engagement? Es gibt auch zahlreiche Menschen, die das Miteinander in den Vordergrund stellen.

Doch es gibt auch die schmerzhafte Erfahrung, dass man sich, wenn es ernst wird, nur auf sich selbst verlassen kann. Sei es, wenn Vertrauen enttäuscht wird oder wenn in Krisensituation plötzlich niemand mehr da ist, auf den man zählen kann. Ist Egoismus dann nicht nur die logische, sondern auch die schützende Konsequenz? Zumal zahlreiche Ratgeber und Experten werben: "Liebe dich selbst!", "Sei gut zu dir!", "Denk mal an dich!" Wie viel Egoismus ist tatsächlich richtig, wichtig und gesund? Wer nur für andere da ist, der kann schnell sich selbst vergessen. Und wer sich nicht selbst liebt, der wird es schwer haben, ein selbstbewusstes und glückliches Leben zu führen.

Doch wer sich im Alltag eigennützig Zeit für sich nimmt, wer Termine absagt und Angebote ausschlägt, der erntet nicht selten pikierte Blicke und Unverständnis. Denn manche Entscheidungen für das eigene Wohl bringen Nachteile für andere mit sich. Richtig heikel wird es bei schwerwiegenden Entscheidungen, um beispielsweis die Familie zu verlassen, um einen Neuanfang zu wagen - was allzu schnell als egoistisch und rücksichtslos verurteilt wird.

Wo verläuft also die Grenze zwischen gesunder Selbstliebe und falschem Egoismus? Und wo liegt das richtige Maß zwischen Selbst- und Nächstenliebe? "Selbstliebe oder Nächstenliebe - wie viel Egoismus ist gesund?", das ist das Thema bei Michael Steinbrecher im "Nachtcafé".

Donnerstag, 21. Februar 2019 (Woche 8)/23.01.2019

20.15 h: Für BW geänderte Moderatorin beachten!

20.15 BW: Zur Sache Baden-Württemberg! Das Politikmagazin fürs Land mit Stephanie Haiber

Pressekontakt: Grit Krüger, Tel 07221/929-22285, grit.krueger@SWR.de

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