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Gewalt gegen Sanitäter, Zugbegleiter, öffentliche Dienstleister: Werden die Täter konsequent genug verfolgt? "Zur Sache Rheinland-Pfalz!", Do., 13.9.2018, 20:15 Uhr, SWR Fernsehen

Lucas Hohmann ist Sanitäter und macht seinen Beruf gerne. Doch vor ein paar Wochen wurde der Mainzer scheinbar grundlos von einem Betrunkenen angegriffen, im Gesicht und am Hals verletzt. Auch einige seiner Kollegen wurden schon angegriffen, nur weil sie helfen wollten. Auch andere Berufsgruppen wie Feuerwehrleute, Polizisten oder Zugbegleiter ...

Mainz (ots) - Lucas Hohmann ist Sanitäter und macht seinen Beruf gerne. Doch vor ein paar Wochen wurde der Mainzer scheinbar grundlos von einem Betrunkenen angegriffen, im Gesicht und am Hals verletzt. Auch einige seiner Kollegen wurden schon angegriffen, nur weil sie helfen wollten. Auch andere Berufsgruppen wie Feuerwehrleute, Polizisten oder Zugbegleiter machen zunehmend ähnliche Erfahrungen. Bei vielen Zugbegleitern fährt gerade nachts die Sorge mit, dass ihnen etwas passieren könnte. Beschimpfungen gehören für viele schon zum Alltag. Doch warum ist das so? Und werden Straftaten gegen öffentliche Dienstleister konsequent genug verfolgt? "Zur Sache"-Reporter Kai Diezemann hat mit den Betroffenen, einem Gewaltforscher und dem rheinland-pfälzischen Justizminister Herbert Mertin (FDP) gesprochen.

Moderation: Birgitta Weber

Weitere Themen der Sendung:
- Unzufriedene Pflegekräfte: Viele wechseln in die Leiharbeit wegen 
besserer Bedingungen
- "Zur Sache-PIN": Leiharbeit
- Nach Jahrzehnten plötzlich verboten: Büchelberger sollen ihr 
Brennholz nicht mehr auf der Wiese lagern dürfen
- Recherche im Innenausschuss: Wie nah sind sich AfD und Identitäre?
- "Zur Sache hilft" nachgehakt: Ein "Eventrekorder" für Marta
- Aufklären, einordnen, nachhaken: 20 Jahre Politikmagazin im SWR 
Fernsehen 

"Zur Sache Rheinland-Pfalz!"

Das SWR-Politikmagazin "Zur Sache Rheinland-Pfalz!" berichtet über die Themen, die das Land bewegen. Vor-Ort-Reportagen, Hintergrundfilme, Studiointerviews und Satirebeiträge lassen politische Zusammenhänge verständlich werden.

Informationen auf www.zur-sache-rp.de

Mediathek: Nach der Ausstrahlung sind die Sendung und deren einzelne Beiträge auf www.SWRmediathek.de und www.SWR.de/zur-sache-rheinland-pfalz.de zu sehen.

Pressefotos auf www.ARD-foto.de

Pressekontakt:

Sibylle Schreckenberger, Tel. 06131 929 32755,
sibylle.schreckenberger@swr.de.

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