Das könnte Sie auch interessieren:

Europas Erdgeschichte: Colin Devey moderiert ZDF-"Terra X"-Zweiteiler

Mainz (ots) - Europa ist vielfältig, und die Naturgeschichte seiner Landschaften reicht weit in die ...

Handball-WM 2019: Deutschland gegen Frankreich am Dienstag live im ZDF

Mainz (ots) - Nach den beiden überzeugenden Auftritten gegen Korea und Brasilien sowie dem heutigen Spiel gegen ...

Premiere bei AIDA: Erstanlauf in Kapstadt mit AIDAaura / AIDA erweitert ab Dezember 2019 Programm mit 14-tägiger Route "Südafrika & Namibia" mit AIDAmira

Rostock (ots) - Am Morgen des 11. Januar 2019 erreichte AIDAaura den Hafen von Kapstadt. Als erstes Schiff der ...

02.05.2018 – 17:34

SWR - Südwestrundfunk

Steuern und Gebühren: Zahlen Rheinland-Pfälzer zu viel? "Zur Sache Rheinland-Pfalz!" am Do., 3. Mai 2018, 20:15 Uhr im SWR Fernsehen

  • Video-Infos
  • Download

Im Jahr 2007 hat der Landkreis Kaiserslautern die Müllgebühren um über 50 % erhöht. Damals hatte interne Misswirtschaft des Zweckverbands Abfallwirtschaft Kaiserslautern (ZAK) offenbar dazu geführt, dass Verluste in Millionenhöhe aufgelaufen waren. Die sogenannte "ZAK-Affäre" erregte die Gemüter. Ein Gericht entschied, dass die Beitragserhöhung rechtens ist. Doch nach 10 Jahren fragen sich die Bürger, ob die Schulden nicht irgendwann einmal getilgt und die Gebühren wieder gesenkt werden müssten. Ein Bürger namens Rudolf schaute der ZAK auf die Finger und rechnete akribisch nach. Nach seinen Berechnungen war der Gebührenbescheid für 2017 zu hoch und auch die damalige Erhöhung hält er nicht für gerechtfertigt. Er legte Widerspruch gegen den Bescheid ein und dem wurde stattgegeben. Rudolfs hartnäckiges Nachrechnen hatte Erfolg. Doch was heißt das nun für andere Bürger im gleichen Landkreis? Können auch sie zu viel gezahlte Gebühren zurückzufordern? "Zur Sache Rheinland-Pfalz!"-Reporterin Myriam Schönecker mit den Hintergründen. Weitere Informationen unter https://www.presseportal.de/nr/7169

Mainz (ots)

Im Jahr 2007 hat der Landkreis Kaiserslautern die Müllgebühren um über 50 Prozent erhöht. Damals hatte interne Misswirtschaft des Zweckverbands Abfallwirtschaft Kaiserslautern (ZAK) offenbar dazu geführt, dass Verluste in Millionenhöhe aufgelaufen waren. Die sogenannte "ZAK-Affäre" erregte die Gemüter. Ein Gericht entschied, dass die Beitragserhöhung rechtens ist. Doch nach 10 Jahren fragen sich die Bürger, ob die Schulden nicht irgendwann einmal getilgt und die Gebühren wieder gesenkt werden müssten. Ein Bürger namens Rudolf schaute der ZAK auf die Finger und rechnete akribisch nach. Nach seinen Berechnungen war der Gebührenbescheid für 2017 zu hoch und auch die damalige Erhöhung hält er nicht für gerechtfertigt. Er legte Widerspruch gegen den Bescheid ein und dem wurde stattgegeben. Rudolfs hartnäckiges Nachrechnen hatte Erfolg. Doch was heißt das nun für andere Bürger im gleichen Landkreis? Können auch sie zu viel gezahlte Gebühren zurückzufordern? "Zur Sache Rheinland-Pfalz!"-Reporterin Myriam Schönecker mit den Hintergründen.

Weitere Themen der Sendung: 
- Kaiserslautern am Abgrund - wer trägt die politische Verantwortung?
- XXL-Gemeinden im Bistum Trier - Kirchenbasis kämpft um ihre
  Eigenständigkeit 
- Nahrungsergänzungsmittel - Mit Vitaminen Krankheiten kurieren:
  funktioniert das? 

Moderation: Britta Krane

Pressekontakt:

Sibylle Schreckenberger, Tel. 06131 929 32755,
sibylle.schreckenberger@SWR.de

Original-Content von: SWR - Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von SWR - Südwestrundfunk
  • Druckversion
  • PDF-Version

Orte in dieser Meldung

Themen in dieser Meldung