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Suchtmittel Nasenspray in "Marktcheck"

Nasensprays können die Nasenschleimhaut schädigen und bereits nach zwei Wochen Anwendung zu Abhängigkeit führen. "Marktcheck" informiert über diese Medikamente im SWR Fernsehen. Weitere Informationen unter https://www.presseportal.de/nr/7169

Stuttgart (ots) - "Marktcheck", das SWR Verbraucher- und Wirtschaftsmagazin am Dienstag, 16. Januar 2018, 20:15 bis 21 Uhr, SWR Fernsehen

Hendrike Brenninkmeyer moderiert die Sendung. Zu den geplanten Themen gehören:

Suchtmittel Nasenspray - mehr als 100.000 Deutsche sind abhängig

Nasenspray ist rezeptfrei, leicht zu besorgen und es wird häufiger verkauft als Schmerztabletten. Was viele nicht wissen: Die abschwellende Wirkung der Sprays kann bereits nach zwei Wochen Anwendung süchtig machen. Die Folgen sind gravierend, der Entzug ist schwierig.

Von wegen Geld zurück - wie der Handel mit Gewährleistungs-Vorgaben umgeht

Das Recht auf Gewährleistung schützt Kundinnen und Kunden, defekte Produkte müssen von den Händlern ersetzt oder repariert werden. Doch die Realität sieht oft anders aus. Das mussten auch "Marktcheck"-Zuschauer aus Bosenbach (Kusel) und Starkenburg (Traben-Trabach) feststellen.

Handwerkerstichprobe - wie gut arbeiten Schimmel-Sanierer?

In der kalten Jahreszeit kann sich in Wohnungen und Häusern Schimmel bilden. Dann ist schnelle Hilfe gefragt. Wie gut lösen vermeintliche Experten das Problem? "Marktcheck" testet mit versteckter Kamera, ob Handwerker den Schimmel tatsächlich fachmännisch entfernen.

Marktcheck-Reporter - wenn der Schnellkochtopf die Küche verwüstet

Schnellkochtöpfe sind praktisch und laut Herstellern sicher. Ein "Marktcheck"-Zuschauer aus Affalterbach hat eine andere Erfahrung mit einem WMF-Schnellkochtopf gemacht. Während des Kochens löste sich der Griff und das Gulasch spritzte auf Wände, Decke und Möbel. Hersteller WMF fühlt sich für den Unfall nicht zuständig. Ein Fall für "Marktcheck"-Reporter Axel Sonneborn.

Billigzucker - wo steckt er überall drin und warum ist er ungesünder als normaler Zucker?

Billiger Zucker mit künstlicher Fructose darf seit 2017 unbegrenzt in der EU verkauft werden. Welche Folgen das für die Gesundheit haben kann, sieht man in den USA: Übergewicht, Diabetes, Fettleber sind weit verbreitet. "Marktcheck" zeigt, wie man den künstlich hergestellten Zucker erkennen kann und welche Alternativen es gibt.

"Marktcheck"

Kritisch, hintergründig, unabhängig berichtet das SWR-Verbraucher- und Wirtschaftsmagazin "Marktcheck". Hendrike Brenninkmeyer moderiert die Sendung jeden Dienstag um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen. Informationen unter www.SWR.de/marktcheck.

Sendungen und Beiträge sind nach der Ausstrahlung unter www.SWR.de/marktcheck und auf YouTube unter www.youtube.com/marktcheck zu sehen.

Fotos bei www.ARD-foto.de.

Pressekontakt:

Katja Matschinski,
Tel. 0711 929 11063,
katja.matschinski@SWR.de

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