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07.08.2002 – 12:00

SWR - Südwestrundfunk

Media-Analyse: SWR-Programme legen weiter zu
SWR3 ist jetzt das meistgehörte Programm in Deutschland

    Stuttgart (ots)

SWR3 ist jetzt das meistgehörte Radioprogramm Deutschlands. Auch die Landesprogramme in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, SWR1 und SWR4, haben ihre Hörerschaft noch einmal teilweise erheblich gesteigert, beziehungsweise sind auf hohem Niveau stabil. Die Programme des SWR erreichen erstmals mehr als 6 Millionen Hörer täglich.

    "Ein Riesenerfolg. Kompliment an alle Kolleginnen und Kollegen, die dazu beigetragen haben", sagte SWR-Intendant Peter Voß anlässlich der Veröffentlichung der Media-Analyse (MA) 2002/II. "Unsere Radioprogramme haben sich vier Jahre nach der Fusion hervorragend am Markt etabliert. Wir sind der wichtigste Anbieter im Südwesten: Ein starker Regionalsender, der Orientierung bietet. Die hervorragenden Ergebnisse der MA bestätigen unseren erfolgreichen Kurs." Damit setzt sich der Trend der letzten Erhebungen fort.

    SWR3, das jetzt das meistgehörte Radioprogramm in Deutschland, hat mit einem Zuwachs von 100 000 Hörern auf insgesamt 3,03 Millionen Hörer täglich (Hörer gestern, Montag bis Freitag; 2002/I 2,93 Mio Hörer) seine hervorragende Stellung noch weiter ausgebaut. SWR-Hörfunkdirektor Bernhard Hermann: "Wir sind sehr stolz und sehr glücklich über dieses traumhafte Ergebnis. Das meistgehörte Radioprogramm in Deutschland zu sein, das bedeutet auch eine große Verantwortung. SWR3 bietet nicht nur Hits, Spaß und Service, sondern auch aktuelle und verlässliche Informationen. Wer SWR3 hört, der verpasst einfach nichts." Die  Tagesreichweite von SWR3 im gesamten Sendegebiet des SWR beträgt 20,7 Prozent. In der für die Werbekunden wichtigen Stundenreichweite erreicht SWR3 jetzt 870 000 Hörerinnen und Hörer pro durchschnittlicher Stunde.  

    Auch die Landesprogramme SWR1 und SWR4 haben ihre Positionen weiter ausgebaut, beziehungsweise auf hohem Niveau stabilisiert. Die informationsorientierten Landesprogramme SWR1 Baden-Württemberg und SWR1 Rheinland-Pfalz haben sich gegenüber der letzten Erhebung im März noch einmal weiter verbessert. SWR1 Baden-Württemberg erreicht 960 000 Hörer, SWR1 Rheinland-Pfalz 460 000 Hörer.

    Der baden-württembergische Landessenderdirektor Dr. Willi Steul begründet dies neben der hohen Qualität mit einer immer stärkeren Verankerung der Programme im Bewusstsein der Menschen und mit einer deutlicheren Präsenz vor Ort: "Mit unseren zahlreichen Veranstaltungen sind wir sichtbar für die Menschen und auch das beispiellos dichte Netz der Studios des SWR schafft diese Nähe. Die MA-Zahlen belegen dies eindeutig."

    Auch die Ergebnisse von SWR4 Baden-Württemberg und SWR4 Rheinland-Pfalz bestätigen die erfolgreiche Programmpolitik des SWR. SWR4 Rheinland-Pfalz konnte seine Hörerschaft auf 680 000 um mehr als 10 Prozent deutlich steigern, SWR4 Baden-Württemberg bleibt mit 1,5 Millionen Hörern auf sehr hohem Niveau stabil.

    Bernhard Nellessen, stv. SWR-Landessenderdirektor in Mainz: "Wir können mit diesen Zahlen mehr als nur zufrieden sein. Auf dem gerade auch in Rheinland-Pfalz immer härter umkämpftem Radiomarkt haben wir den Marktanteil des SWR erstmals auf 43,3 Prozent deutlich gesteigert."

    Das Kulturprogramm SWR2 gehört weiterhin zu den herausragenden Musik- und Kulturprogrammen. Hörfunkdirektor Hermann:  "Wir erreichen täglich 240 000 kulturinteressierte Hörer. Mit seiner gekonnten Mischung aus Information, Kultur und Musik. Jenseits der Welt der kommerziellen Interessen bietet SWR2 ein einzigartiges und unverwechselbares Spektrum." DASDING hat sich als multimediales Angebot des SWR für junge Leute sichtbar etabliert und wird täglich von 80 000 Jugendlichen gehört. "Dies ist eine hervorragende Zahl", so Hörfunkdirektor Bernhard Hermann, "denn DASDING ist noch immer nur in einigen Teilen von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz über UKW zu empfangen. Aber Musik aus der Szene und aktuelle Informationen, kompetent von jungen Leuten für junge Leute gemacht, das überzeugt ganz offensichtlich die Jugendlichen im Südwesten".

    Diesen Text finden Sie im Internet zum Herunterladen unter der Adresse: www.swr.de/presse/news/index.html


ots Originaltext: SWR
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0711/929-1030.

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