SWR - Südwestrundfunk

Die FCK-Story - Die roten Teufel und die Politik
"SWR Rheinland-Pfalz extra" von Benjamin Cors und Frank Helbert
5. Mai 2014, 18.15 Uhr im SWR Fernsehen

Mainz (ots) - In diesen Tagen kämpft der 1. FC Kaiserslautern um die Rückkehr in die 1. Bundesliga. Wie wichtig der Aufstieg für die Roten Teufel wäre, zeigen nicht zuletzt die jüngsten Schlagzeilen rund um den Verein. Der Bund der Steuerzahler kritisiert illegale Subventionen, die Stadt Kaiserslautern muss sich den Vorwurf gefallen lassen, den FCK gegen jede Vernunft mit Steuergeldern zu unterstützen.

Immer schon hat die Politik beim 1. FC Kaiserslautern eine wichtige Rolle gespielt - allen voran die Landesregierung rund um den ehemaligen Ministerpräsidenten Kurt Beck, einen bekennenden Fan des Vereins. Diese politische Einflussnahme könnte mehr geschadet als genutzt haben, so der Vorwurf der Kritiker. Der Bund der Steuerzahler kritisiert beispielsweise, dass Steuergelder illegal an den FCK geflossen seien.

"Die FCK-Story" blickt zurück auf 16 Jahre "Rote Teufel und die Politik". Ein Verein gefangen zwischen zu großer Tradition und zu hohen Erwartungen.

Was sagen die politischen Verantwortlichen heute über ihr damaliges Handeln? Die Autoren Benjamin Cors und Frank Helbert haben mit den Entscheidern und den Begleitern des FCK gesprochen. Allen voran Kurt Beck, der sich erstmals und exklusiv zu seiner Rolle beim FCK äußert. Ex-Wirtschaftsminister Hans-Artur Bauckhage, CDU-Politiker Christian Baldauf und Theo Zwanziger, der als DFB-Präsident die WM 2006 in die Pfalz brachte, beziehen Stellung. Auch der Fußballkommentator und bekennende FCK-Fan Marcel Reif, Ex-Spieler Hans-Peter Briegel und Norbert Thines, Ex-Präsident des FCK berichten über "ihren" Verein und die Einflussnahme der Politik.

Ein politischer Blick auf den Fußballmythos Betzenberg - in einem Jahr, das als "Sollbruchstelle" des 1. FC Kaiserslautern angesehen wird.

Der Fernsehtipp:

"Rheinland-Pfalz extra": Die FCK-Story - Die roten Teufel und die Politik Montag, 5. Mai 2014, 18.15 Uhr im SWR Fernsehen

Pressekontakt: Sibylle Schreckenberger, Tel.: 06131 929-32755, sibylle.schreckenberger@swr.de

Original-Content von: SWR - Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: SWR - Südwestrundfunk

Das könnte Sie auch interessieren: