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13.06.2018 – 07:53

Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI)

"WM-Spiele nicht allein gucken!" - Notärzte geben Tipps für Notfälle während Fußball-Weltmeisterschaft und warnen vor Übermut

Nürnberg (ots)

Fußballweltmeisterschaften können Menschenleben und Verletzte fordern. Vor Beginn der WM empfehlen Notärzte deshalb, einige Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten: "Wichtig ist zum Beispiel, besonders die Spiele mit deutscher Beteiligung nicht allein zu gucken", sagt Professor Dr. Jan-Thorsten Gräsner, Experte für Notfallmedizin bei der "Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin" (DGAI).

Eine medizinische Studie habe erwiesen, dass es bei Deutschland-Spielen zu besonders vielen Herzinfarkten und Herzstillständen komme. Dann sei es entscheidend, dass direkt jemand helfen könne, nach dem Motto: "Prüfen, rufen, drücken": Kreislauf prüfen, über den "Notruf 112" Hilfe holen und dann 100-mal pro Minute das Brustbein fünf Zentimeter tief eindrücken.

Herzkranken Patienten zu raten, bei einem Tor für die Deutschen nicht zu laut zu jubeln, mache keinen Sinn, sagt Notarzt Gräsner weiter: "Jeder soll sich so freuen, wie er es braucht." Besondere Anliegen der Notärzte und Rettungsdienste sind aber, vor dem Fernseher nicht nur Alkohol zu trinken, beim "Rudelgucken" auf Glasscherben zu achten, sich und andere mit Autokorsos nicht unnötig in Gefahr zu bringen und bei Feiern die Rettungswege freizuhalten: "Wir bitten auch eindringlich darum, unsere Fahrzeuge bei Einsätzen in den Städten nicht voller Übermut mit Flaschen zu bewerfen!" So könne man die Fußballweltmeisterschaft einigermaßen unbeschadet überstehen.

*** HINWEIS FÜR REDAKTIONEN: VERMITTLUNG VON INTERVIEW-PARTNERN MÖGLICH! ***

Pressekontakt:

Dr. med. Christian Hermanns
Medienbetreuung
"Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin"
(DGAI) und "Berufsverband Deutscher Anästhesisten" (BDA)
Roritzerstraße 27
90419 Nürnberg
Telefon: 0171 / 837 87 38
E-Mail: presse@dgai-ev.de
https://www.einlebenretten.de/

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