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Leipziger Urteil verschärft Einbruch der Dieselnachfrage

Entwicklung der Dieselnachfrage infolge des Gerichtsurteils
Entwicklung der Dieselnachfrage infolge des Gerichtsurteils

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Die Dieselnachfrage erfährt nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts einen neuen Einbruch und sinkt auf einen Tiefstwert von 17,76 Prozent. Dies hat der Neuwagenvermittler MeinAuto.de in seiner jüngsten Analyse des Neuwagenmarktes ausgewertet. Die angehängte Pressemitteilung steht Ihnen neben den Infografiken zur freien Verfügung (Quellenangabe: MeinAuto.de). Bei Fragen oder für weitere Informationen kontaktieren Sie mich gerne.

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Sebastian Blens

Leipziger Urteil verschärft Einbruch der Dieselnachfrage

Infolge der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zu Fahrverboten in Städten erreicht die Dieselnachfrage mit 17,76 Prozent einen neuen Tiefstwert.

Das Gerichtsurteil des Bundesverwaltungsgerichts vom vergangenen Dienstag sorgt für einen neuerlichen Einbruch der Nachfrage nach Dieselfahrzeugen auf einen historischen Tiefstwert. In den von Fahrverboten bedrohten Städten distanzieren sich die Kaufinteressenten noch deutlicher vom Diesel. Hier sank die Nachfrage nach dem Leipziger Urteil sogar auf 13,35 Prozent. Bereits seit Bekanntwerden der Nutzung illegaler Abschalteinrichtungen von Volkswagen in seinen Diesel-Pkw ist der Sinkflug der einst beliebten Selbstzünder nicht zu stoppen. Über das Internet konnten die bisherigen Nachfrageeinbrüche jeweils unmittelbar infolge der Manipulationen und anhaltender Diskussionen um Fahrverbote nachgewiesen werden (siehe Presseportal MeinAuto.de). Seit einigen Monaten vermeldet nun auch das Kraftfahrt-Bundesamt stark rückläufige Zulassungszahlen, die den Nachfragerückgang in Abhängigkeit der Lieferzeiten von Neuwagen hier erst verzögert abbilden. Der derzeitige Einbruch der Dieselnachfrage spiegelt sich bereits deutlich in der Nachfrage über das Internet wieder.

"Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts ist ein weiterer Nackenschlag für die Dieselnachfrage. Kaufinteressenten, die bisher noch nicht verunsichert waren, nehmen nun auch Abstand vom Kauf eines Diesel-Pkw", beschreibt Alexander Bugge, Geschäftsführer von MeinAuto.de, die Situation.

Bereits zu Beginn des Jahres war die Nachfrage nach Dieselfahrzeugen in Erwartung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts nach einer leichten Stabilisierung Ende 2017 wieder auf einem Abwärtstrend. Mit durchschnittlich 22,84 Prozent lag die Dieselnachfrage jedoch zumindest auf dem Niveau des bisherigen Tiefstwertes vom Sommer 2017. Seit dem Urteil am vergangenen Dienstag brach diese erneut deutlich ein, auf einen neuen Tiefstwert von 17,76 Prozent - ein Einbruch um mehr als 5 Prozentpunkte. In den von Fahrverboten bedrohten Städten lag die Nachfrage im Januar und Februar vor der Leipziger Entscheidung auf dem Bundesniveau. Nach dem Urteil brach die Nachfrage in Köln, Berlin, Hamburg, München, Stuttgart und Düsseldorf auf 13,35 Prozent ein.

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Sebastian Blens
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