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Bilanzzahlen 2020 vorgelegt, Pressemitteilung der ifm electronic gmbh

Bilanzzahlen 2020 vorgelegt, Pressemitteilung der ifm electronic gmbh
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Ifm trotzt der Corona-Krise

  • Umsatz währungsbereinigt nur leicht unter Vorjahr
  • Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr gesteigert
  • Arbeitsplätze durch passende Maßnahmen gesichert

Essen, 29. März 2021 Die globale Corona-Pandemie und die damit verbundene Rezession haben im abgelaufenen Geschäftsjahr natürlich auch ifm betroffen. Aufgrund der sehr hohen Diversifizierung in den unterschiedlichsten Märkten weltweit und einer stabilen Supply Chain konnte die Unternehmens­gruppe jedoch beinahe den Umsatz währungsbereinigt auf Vorjahresniveau erreichen. Das Ergebnis vom Vorjahr wurde sogar übertroffen.

Nach dem Rekordumsatz von rund 1 Mrd. Euro im Jubiläumsjahr 2019 hat der Spezialist für innovative Automatisierungstechnik im vergangenen Jahr einen Gesamtumsatz von 960 Mio. Euro realisieren können. Dieses entspricht einem Rückgang von -3,5% gegenüber dem Vorjahr. „Dass unser Umsatz währungsbereinigt nur rund 1,4% gegenüber dem Vorjahr gesunken ist, verdanken wir einerseits der diversifizierten Markt- und Branchenstruktur unseres Absatzes, aber speziell im letzten Jahr auch unserer stabilen Supply Chain, wodurch wir unsere Kunden trotz enormer, pandemiebedingter Herausforderungen, fast ununterbrochen weltweit beliefern konnten“, kommentiert Christoph von Rosenberg, Finanzvorstand der ifm-Gruppe, die jetzt veröffentlichten Geschäftszahlen: „Auch wenn die Währungseffekte unsere Umsatzleistung um 2 % geschwächt haben, so sehen wir die erbrachte Leistung mitten in einer globalen Rezession als Bestätigung unserer langfristigen Wachstumsstrategie. Ein zentraler Erfolgsfaktor war einmal wieder das starke Wachstum unserer weltweiten Kundenbasis, die um 5,3% auf 183.000 gestiegen ist.“

Sehr früh zu Beginn der Corona-Pandemie hat ifm mit entsprechenden Maßnahmen reagiert und konnte so das Ergebnis (EBIT) im Vergleich zum Vorjahr auf 7,8% (Vorjahr 5,6%) deutlich steigern. Und auch für die Sicherung der Arbeitsplätze waren die getroffenen Maßnahmen wichtig: Die Zahl der weltweit Beschäftigten betrug zum Jahresende 2020 rund 7.300 und konnte damit auf dem hohen Niveau von 2019 gehalten werden. Für das laufende Jahr zeigt sich von Rosenberg optimistisch: „Natürlich hängt viel vom Verlauf der Pandemie bzw. dem Impffortschritt ab. Wir sind aber mit einer hohen Auftragslast ins das Jahr 2021 gestartet und sehen uns gut für die Zukunft gerüstet so dass wir glauben, bereits in diesem Jahr das Vorkrisenniveau zu übertreffen.“

Über die ifm-Unternehmensgruppe
Messen, steuern, regeln und auswerten – wenn es um wegweisende Automatisierungs- und Digitalisierungstechnik geht, ist die ifm-Unternehmensgruppe der ideale Partner. Seit der Firmengründung im Jahr 1969 entwickelt, produziert und vertreibt ifm weltweit Sensoren, Steuerungen, Software und Systeme für die industrielle Automatisierung. Als einer der Pioniere im Bereich Industrie 4.0 entwickelt und implementiert ifm ganzheitliche Lösungen für die Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette „vom Sensor bis ins ERP“. Heute zählt die in zweiter Generation familiengeführte ifm-Unternehmensgruppe mit mehr als 7.300 Beschäftigten in 95 Ländern zu den weltweiten Branchenführern. Dabei vereint der Mittelstandskonzern die Internationalität und Innovationskraft einer wachsenden Unternehmensgruppe mit der Flexibilität und Kundennähe eines Mittelständlers.

Abdruck kostenlos – Beleg erbeten.

Redaktionskontakt: Agentur Dr. Lantzsch, Dr. Jörg Lantzsch, Schwalbacher Str. 74, 65183 Wiesbaden, Tel.: +49-611-205 93 71, www.drlantzsch.de

Firmenkontakt: ifm electronic gmbh, Simone Felderhoff, Friedrichstr. 1, 45128 Essen, Tel.: +49-201-24 22-0, www.ifm.com

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Dokument:  ifm-pm 670_0121 Bilanz final.docx
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