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"Es gibt nicht viele Serien, die sich dem Thema Entführung so intensiv widmen, wie 'Gone'."
Die neue Crime-Serie mit Chris Noth startet am 24.1. um 20:15 Uhr als Deutschlandpremiere bei VOX

Köln (ots) - Ein geliebter Mensch verschwindet ohne eine Spur. Ein Horrorszenario, das jeden überall auf der Welt treffen kann. Allein in den USA werden jede Stunde rund 75 Personen als vermisst gemeldet*. Jetzt greift die neue koproduzierte VOX-Crime-Serie "Gone" (zwölf Folgen ab Mittwoch, den 24.1. um 20:15 Uhr) dieses Thema in hochemotionalen Fällen auf. Denn die Special Task Force rund um FBI-Agent Frank Novak (Chris Noth, "Sex and the City") setzt in jeder Episode alles daran, entführte und vermisste Personen wieder wohlbehalten nach Hause zu bringen.

"Es gibt nicht viele Serien, die sich dem Thema Entführung so intensiv widmen, wie 'Gone'. Das hängt auch mit den besonderen Charakteren zusammen, die zum Teil aus eigener Erfahrung wissen, wie es sich anfühlt, entführt zu werden", berichtet Hauptdarsteller Chris Noth. Am Anfang der ersten Folge ("Die Kämpferin") befreit er als FBI-Agent Frank Novak nach Jahren endlich die kleine Kit Lanigan (Leven Rambin, "Die Tribute von Panem - The Hunger Games") aus den Fängen ihres Peinigers. 15 Jahre später nennt sich die junge Frau "Kick", ist Expertin in Sachen Selbstverteidigung und wird auf Wunsch ihres einstigen Retters Novak Teil seiner Special Task Force für Entführungs- und Vermisstenfälle. Gemeinsam mit Ex-Geheimdienstoffizier John Bishop (Danny Pino, "Law & Order: Special Victims Unit") und Computergenie James Finley (Andy Mientus, "Smash") beschäftigt sich das besondere Ermittlerteam in der Pilotfolge dann gleich mit der dramatischen Entführung der kleinen Mia. Ihr Fall weist große Parallelen zu Kicks eigenem Schicksal auf und wird zur emotionalen Zerreißprobe für die junge Frau.

Am Mittwoch, den 24. Januar 2018 startet "Gone" um 20:15 Uhr bei VOX in Doppelfolgen als Deutschlandpremiere. Ab dem 7. Februar erwarten die Zuschauer dann weitere bewegende Entführungsfälle in Einzelfolgen. Wer nicht auf die TV-Ausstrahlung warten möchte, kann sich die Folgen jeweils sieben Tage vorab exklusiv bei TV NOW Plus anschauen.

"Gone" ist das erste Projekt der Kooperation zwischen der Mediengruppe RTL Deutschland, NBCUniversal International Television Production (NBCU) und dem französischen TV-Sender TF1.

*https://www.fbi.gov/file-repository/2016-ncic-missing-person-and-unidentified-person-statistics.pdf/view

Im folgenden Interview gibt Golden-Globe-Nominee Chris Noth einen ganz persönlichen Einblick in die Dreharbeiten von "Gone" und verrät, worauf sich die Zuschauer in der ersten Staffel freuen können:

Worum geht es in "Gone"? Generell geht es in "Gone" um eine Special Task Force, die sich auf Entführungs- und Vermisstenfälle spezialisiert hat und die FBI-Agent Frank Novak - meine Rolle - ins Leben gerufen hat. Die Geschichte dreht sich aber auch um die außergewöhnliche Beziehung zwischen Frank Novak und Kick Lanigan, die er vor 15 Jahren aus den Fängen ihres Peinigers gerettet hat. Das war sehr schmerzhaft und hart für ihn, denn es war ein besonders schwierig zu lösender Fall.

Wenn Sie jemanden von "Gone" überzeugen wollen würden, wie würden Sie dies tun? Ich würde sagen, dass "Gone" eine einzigartige Herangehensweise an Themen hat, die eigentlich schon oft erzählt wurden - die Serie dreht sich nämlich ums FBI und um Entführungen. Es gibt nicht viele Serien, die sich dem Thema Entführung so intensiv widmen, wie "Gone". Das hängt auch mit den besonderen Charakteren zusammen, die zum Teil aus eigener Erfahrung wissen, wie es sich anfühlt, entführt zu werden.

Können Sie etwas über "Gone" verraten, das die Zuschauer nicht erwarten und das Sie eventuell selbst überrascht hat? Es ist nicht selbstverständlich, dass eine TV-Serie mit so vielen Schauspielern so gut funktioniert und dass sich bei den Dreharbeiten alle so gut verstehen - auch mit den Autoren, Regisseuren und Produzenten. Am Set von "Gone" haben wir harmoniert und gut miteinander gearbeitet - mit Respekt und Spaß. Das war schon etwas Besonderes. Wir hatten eine große Aufgabe zu meistern, aber ich denke, wir haben es mit großem Elan und einem guten Sinn für Humor geschafft. Ich habe an anderen Sets auch schon ganz andere Erfahrungen gemacht. Da war es angespannter zum Beispiel durch überehrgeizige Schauspieler oder autoritäre Produzenten.

Das vollständige Interview sowie Interviews mit den anderen Hauptdarstellern und Showrunner Matt Lopez, Biografien der Schauspieler, Rollenprofile der Charaktere und weitere Informationen zu "Gone" finden Sie in unserem Kommunikationsportal: https://kommunikation.mediengruppe-rtl.de/

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