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9. Rheinische Friedenskonferenz tagt zum Ukraine-Krieg

9. Rheinische Friedenskonferenz tagt zum Ukraine-Krieg
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Kirche des gerechten Friedens werden – wie geht das angesichts der veränderten politischen Lage?

9. Rheinische Friedenskonferenz berät unter dem Eindruck des Ukraine-Krieges über die weitere Umsetzung des Beschlusses der Landessynode 2021

Mi., 2. März 2022, 10:00 – 16:00 Uhr, online

(Bonn, Düsseldorf, 01.03.2022) Am Mittwoch, 2. März 2022, laden die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) und die Evangelische Akademie im Rheinland zur 9. Rheinischen Friedenskonferenz ein.Die Rheinische Kirche hat 2021 beschlossen, Kirche des gerechten Friedens zu werden. Das bedeutet, der Gewaltlosigkeit in Konflikten stets den Vorrang zu geben. Die 9. Rheinische Friedenskonferenz hat zum Thema, wie dieser Weg konkret gestaltet werden kann.Die Konferenz und ihre Beratungen finden unter stark veränderten Vorzeichen statt: Bis zur letzten Woche war ein Krieg mitten in Europa kaum vorstellbar. Die dann erfolgte russische Invasion in die Ukraine hat zu einer Zeitenwende auch in der deutschen Außenpolitik geführt, wie es jetzt häufig formuliert wird. Dem trägt die Konferenz Rechnung.Die Keynote spricht um 10.15 Uhr Dr. Thorsten Latzel, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland: „Sicherheit neu denken im Angesicht gegenwärtiger Herausforderungen – Kirchliche Friedensethik nach dem russischen Angriff auf die Ukraine“. Anschließend folgt um 11.00 Uhr ein Beitrag des Journalisten Andreas Zumach, UNO-Korrespondent für die taz und Mitglied im Netzwerk Friedenskooperative, zur Orientierung im Russland-Ukraine-Konflikt. Die Moderation des Tages liegt bei Pfarrerin Frauke Laaser, Dezernentin für außereuropäische Ökumene im Landeskirchenamt der Evangelischen Kirche im Rheinland, und Studienleiter Jörgen Klußmann, Evangelische Kirche im Rheinland.Die Friedenskonferenz wird sich in den Beratungen auch Zeit für die Frage nehmen, wie sich die veränderten Rahmenbedingungen auf die weiteren Schritte zur Umsetzung des Beschlusses „Kirche des gerechten Friedens werden“ auswirken können.Das ausführliche Programm kann hier abgerufen werden: https://termine.ekir.de/d-581875Journalist*innen sind zur Teilnahme und Berichterstattung herzlich eingeladen.

Bitte melden Sie sich vorab an.

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