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Black Box verbindet die Welten: Klassisches KVM trifft virtuelle Rechner

Hallbergmoos (ots) - Der IT-Netzwerk- und -Infrastrukturspezialist Black Box baut mit InvisaPC die Brücke zwischen klassischem KVM und virtuellen Maschinen. Mit dem kompakten Gerät können nicht nur DVI, USB HID, USB 2.0 sowie Audio verlängert und geschaltet, sondern auch virtuelle Maschinen mit RDP 7.1/8 Remote FX gesteuert werden. Das IP-basierte System benötigt dabei nur geringe Bandbreiten von maximal 35Mbit für die Übertragung von HD-Bewegtbildern (1080p) und arbeitet sogar bei Latenzen bis zu 50ms performant. Damit eignet es sich auch für WAN und Standleitungen.

Für die räumliche Trennung von Rechnern und Arbeitsplätzen gibt es zahlreiche gute Gründe, wie eine raue Umgebung (etwa in der Produktion) oder wenig Platz am Einsatzort (beispielsweise in Übertragungswagen). Darüber hinaus lassen sich Arbeitsprozesse durch KVM-Verlängerung wesentlich flexibler gestalten und Lizenzen effektiver nutzen. InvisaPC erlaubt dabei nicht nur Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, sondern kann auch mit bis zu 32 Rechnern verbunden werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um "echte" Computer oder um virtuelle Maschinen handelt. Aufgrund der Übertragung in Echtzeit über die bereits vorhandene LAN-Verkabelung ist kein Unterschied zur Arbeit mit lokalen Rechnern festzustellen.

"Seit einiger Zeit stellen wir in der IT einen klaren Trend zur Virtualisierung fest", sagt Axel Bürger, Geschäftsführer der Black Box Deutschland GmbH. "Mit InvisaPC ist eine sanfte Migration in Richtung virtuelle Maschinen ganz einfach und ohne Performance-Einbußen möglich. Die Nutzer merken den Unterschied meist nur deshalb, weil ihr gewohnter Rechner durch ein kompaktes, lüfterloses Gerät ersetzt wurde, das auch auf der Rückseite des Monitors befestigt werden kann. Alles andere - wie die Bedienungsoberfläche oder die Reaktionszeit - fühlt sich gleich an." Dabei ist das System skalierbar und wächst mit steigenden Anforderungen mit, zum Beispiel von einem Ein-Nutzer-Setup bis hin zu einer Switching Matrix. Überdies zeichnet es sich durch ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis aus: so sind InvisaPC Extender Sets schon ab 1.145,00 Euro netto (Listenpreis) erhältlich.

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