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Studentenjob? Gerne, nur wann?
Darmstädter Beratungsunternehmen und IT-Dienstleister univativ präsentiert Ergebnisse der Studentenbefragung unicensus10

Darmstadt (ots) - Im Schnitt tragen Jobs zu einem knappen Drittel (31 Prozent) zur Finanzierung eines Studiums bei, sieben Prozent der Studenten schaffen es sogar, ihre akademische Ausbildung komplett über Jobs zu finanzieren. Als Hauptmotivation gilt dabei, Praxiserfahrungen zu sammeln, den Lebensunterhalt zu finanzieren oder den Einstieg in ein Unternehmen vorzubereiten. Keine leichte Übung, denn 58 Prozent der Studenten gelingt es nur schwer, Arbeit und Studium miteinander zu verbinden. Dies scheint vor allem für die neuen Bachelor- (57 Prozent) und Master-Studiengänge (61 Prozent) zu gelten, da es nur 47 Prozent der Diplomanden als schwierig erachten, Hochschule und Job unter einen Hut zu bringen.

Zu diesen Ergebnissen kommt "unicensus10", eine repräsentative Befragung von über 1.000 Studenten an 55 Hochschulen in Deutschland, die von der univativ GmbH & Co. KG, Darmstadt, mit Unterstützung von aud!max - Das Hochschulmagazin durchgeführt wurde. Bei der Betrachtung der sozialen Kompetenzen wurde erstmalig die Unternehmensseite einbezogen. Hierzu wurden ca. 34.000 Stellenanzeigen ausgewertet, um die tatsächlichen Erwartungen der Unternehmen der Einschätzung des akademischen Nachwuchses gegenüberzustellen.

"Dies scheint der Preis des bildungspolitischen Willens zu sein, die Studienzeit durch die Einführung der Bachelor- und Masterabschlüsse zu verkürzen. Straffe, verschulte Lehrpläne lassen wenig Zeit für Anderes", kommentiert Kempin, Geschäftsführer der univativ GmbH & Co. KG, Darmstadt.

Einen Videobeitrag sehen Sie hier: 
http://www.youtube.com/user/univativ  
Weitere Ergebnisse von unicensus10 unter 
www.univativ.de/unicensus 

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