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Studium der "Generation Ich"
univativ präsentiert Ergebnisse der Studentenbefragung "unicensus09"

Darmstadt (ots) - Die repräsentative Befragung "unicensus09" der univativ GmbH & Co. KG, Darmstadt, spiegelt das Lebensumfeld von Studentinnen und Studenten in Deutschland. Im Juni 2009 wurden - mit Unterstützung der Barmer - knapp 1.200 Studenten an 50 Hochschulen in Deutschland befragt.

Wenn es um ihre Jobs geht, stehen bei Studenten die eigenen Interessen im Vordergrund: Geld, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, selbstständig zu arbeiten. "Für Sozialkompetenz lässt der enge Lehrplan der Bachelor- und Masterprogramme offenbar kaum Platz", bestätigt Olaf Kempin, Geschäftsführer der univativ GmbH & Co. KG, Darmstadt.

Während des Semesters gehen 62 Prozent der Studenten einem Nebenjob nach, während der Semesterferien steigt dieser Wert auf 77 Prozent. Im Mittel decken die Einkünfte aus Studentenjobs 31 Prozent der Kosten des Studiums, 44 Prozent tragen die Eltern bei, 17 Prozent Bafög. Andere Finanzierungsquellen wie Stipendien, Darlehen und dergleichen sind zu vernachlässigen.

Die Frage nach den während der letzten zwölf Monate ausgeübten Tätigkeiten ergab folgende Hitliste der Studentenjobs:

1.	Allgemeine Bürotätigkeiten
2.	Kellner(in)/Barkeeper
3.	Aushilfe Produktion/Lager
4.	Nachhilfelehrer
5.	Wissenschaftliche Hilfskraft (HiWi)
6.	Selbstständige Tätigkeit
7.	Kassierer(in) im Einzelhandel
8.	Verkäufer(in) im Einzelhandel
9.	Programmierer(in)
10.	Buchhaltung 

Die wichtigste Fundgrube für Studentenjobs sind Unternehmenswebsites und Internetforen, gefolgt von Empfehlungen durch Freunde und Kommilitonen sowie Online-Jobbörsen.

Die Studenten benoten die gesamtwirtschaftliche Lage mit einer 4+, die eigenen Perspektiven mit einer 2-.

Die Konsumlaune hat einen Dämpfer erfahren. Um bei Partys und Urlaub nicht knausern zu müssen, sparen Studentinnen an der Garderobe, ihre männlichen Kommilitonen an Technik.

Die Studenten möchten nach ihrem Abschluss am liebsten in Deutschland arbeiten, vorzugsweise im Automobil- und Maschinenbau.

Die beliebteste Lebensform ist die WG.

Die kompletten Ergebnisse der Studie im Internet unter www.univativ.de/unicensus .

Pressekontakt:

Guido Augustin
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