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Michael Bublé: "Ich würde gern sagen, dass alles gut ist. Aber das ist es nicht. Ich bin nicht in Ordnung."

Cover BRIGITTE 26/2018 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6788 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Gruner+Jahr, BRIGITTE"
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Hamburg (ots) - Als die Ärzte Michael Bublé erklärten, dass sein vierjähriger Sohn Noah nach einer Chemotherapie krebsfrei sei, fühlte der Sänger erst so richtig die Last, die immer noch auf ihm liegt. "Das war der Moment, in dem ich in eine tiefes Loch gefallen bin", erinnert er sich in der aktuellen Ausgabe von BRIGITTE (jetzt im Handel erhältlich) zurück. "Ich falle immer noch. Und meine Frau versucht seitdem, mich aus diesem Loch herauszuholen. Ich würde gern sagen, dass alles gut ist. Aber das ist es nicht. Ich bin nicht in Ordnung." Trotzdem habe die schwere Zeit ihm geholfen, sich von Ballast zu befreien. Zum Beispiel tritt Michael Bublé nicht mehr in sozialen Netzwerken in Erscheinung. "Sich nicht mehr um andere zu scheren, hat mir die Schwerkraft genommen", sagt er gegenüber BRIGITTE. "Und Freiheit gegeben."

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Tamara Kieserg
Gruner + Jahr GmbH
PR/Kommunikation BRIGITTE
Tel: +49 (0)40 - 37 03 - 55 50
E-Mail: kieserg.tamara@guj.de

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