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w&v media & marketing: Deutscher Mediapreis für ein pfiffiges Lesezeichen
Innovativer Werbeträger macht Leser und Werbekunden glücklich

    München (ots) - Unter der Schirmherrschaft von Münchens
Oberbürgermeister Christian Ude verlieh die Zeitschrift media &
marketing vergangene Woche den Deutschen Mediapreis 2002. Das
Lesezeichen als Werbeträger in der Programmzeitschrift TV Movie fiel
auf, weil es Millionen von Lesern glücklich machte, die beim Blättern
schnell das gewünschte Programm fanden. Und es machte den Kunden
HypoVereinsbank glücklich, dessen Werbung so eine hohe Aufmerksamkeit
erzielte.
    
    Für die findige Idee bekam die Media-Agentur More Media vor
vierhundert Gästen aus Wirtschaft und Medien im Alten Rathaus in
München den Deutschen Mediapreis verliehen. Zum vierten Mal prämierte
die Zeitschrift media & marketing, die wie das Schwesterblatt w&v -
werben & verkaufen im Münchner Europa-Fachpresse-Verlag erscheint,
herausragende Leistungen im Bereich Werbeplanung und -strategie.
    
    Allein für die Kategorie Media-Idee gingen 35 Vorschläge ein -
neun mehr, als deutsche Mediaplaner 2001 beim Internationalen
Werbefestival in Cannes einreichten. Hinzu kamen zehn Bewerbungen für
die beste Media-Strategie. Für den Wettbewerb Media-Youngsters
planten 22 Nachwuchs-Medianer in elf Teams um die Wette.
    
    Christian F. Cuntz, Chef der Agentur Optimedia, wurde für sein
Lebenswerk ausgezeichnet. Cuntz ist Gründungsvater des
Media-Agentur-Verbandes OMG. Die Jury lobte ihn als "integrative
Persönlichkeit, die über die Agenturseite hinausdenkt". Der Preis für
die beste Media-Strategie ging an thomaskochmedia, Düsseldorf (heute
TKM Starkom). Bei der Kampagne für das Jobportal Stepstone vernetzte
die Agentur geschickt die Werbeträger Fernsehen und Internet mit
einer Moderatorensuche für das DSF. Ein Sonderpreis ging an die
Geisenheimer Pro Sales Marketing Gesellschaft: Deren Software Posis
bringt Übersicht in die Planung von Werbeträgern im Verkaufsraum. Bei
den Media Youngsters siegten Michaela Bieber und Bernd Seveke von
der Agentur Pilot Media, Hamburg, mit ihrer Strategie für den
Schokoladen-Hersteller Halloren in Halle.
    
    1999 rief media & marketing den Deutschen Mediapreis ins Leben.
Die dreizehnköpfige Jury setzt sich zusammen aus Media-Profis aus
Wirtschaft, Medien und Agenturen. Partner der Veranstaltung sind
neben der Stadt München der RTL-Vermarkter IP Deutschland, Ströer Out
of Home Media und die Brauerei Radeberger. Die Media Youngsters
werden von ComputerBild und WerbeWeischer unterstützt.
    
    
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