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Banken und Telekom-Firmen haben die schlechtesten Call-Center

    München (ots) - Banken und Telekommunikations-Unternehmen bieten
nur mangelhaften Service in ihren Call-Centern. Das ist das Ergebnis
einer Studie des Marktforschungsinstitutes Skopos in Köln, das rund
80 Unternehmen der Branchen Telekommunikation, Versandhandel, Strom,
Banken und Sparkassen getestet hat. Banken konnten bei keiner und
Telekom-Firmen bei nur 36 Prozent der schwereren Anfragen helfen,
berichtet das führende deutsche Marketingmagazin w&v - werben und
verkaufen in seiner aktuellen Ausgabe.
    
    Aber auch die anderen Branchen schnitten in der Studie, die im
Auftrag des Deutschen Direktmarketing-Verbandes und des Deutschen
Telefon- und Marketing-Services durchgeführt wurde, nicht gut ab. Die
Leitungen der Call-Center seien oft verstopft gewesen, die Wartezeit
habe mehr als eine Minute, bei Telekommunikations-Firmen sogar drei
Minuten betragen, schreibt w&v. Nur die Strombranche arbeite
effizient: 60 Prozent der schwereren Fälle konnten gelöst werden.
    
    Keine Besserung ist offenbar durch das Internet zu erwarten: Dort
finden Kunden noch weniger Hilfe als am Telefon. Rund ein Drittel
aller Firmen hätte auf Anfragen gar nicht geantwortet, heißt es in
der Studie. Knapp die Hälfte benötigte zwei Tage für die Antwort.
Nach 14 Tagen hatten 67 Prozent den Kundenkontakt erwidert.
Spitzenreiter ist auch hier mit 70 Prozent aller beantworteten
Anfragen die Strombranche.
    
    
ots Originaltext: w&v werben und verkaufen
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