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w&v: FC St. Pauli will Kiez-Image für ungewöhnliche Marketing-Maßnahmen nutzen

    München (ots) - Der Bundesliga-Aufsteiger FC St. Pauli will sein populäres Kiez-Image für ungewöhnliche Marketing-Ideen nutzen. Damit plant der Verein, sein Image als "Armenhaus der Liga" abzulegen und sich neue Erlösquellen zu erschließen. Zu den Marketing-Ideen zählen die Erweiterung der Fan-Zeitschrift zu einer 14-tägig erscheinenden Stadtteil-Illustrierten, die Kreation einer eigenen Modemarke und die Eröffnung einer St.-Pauli-Bar auf der Hamburger Reeperbahn. Das berichtet das führende deutsche Marketing-Magazin w&v - werben und verkaufen in seiner aktuellen Ausgabe.

    Zuständig für das Marketing des Hamburger Stadtteil-Clubs ist die FC St. Pauli Vermarktungs GmbH. Deren Geschäftsführer, Christian Toetzke, ist gleichzeitig Chef der Sportagentur "Upsolut". Seiner Ansicht nach ist der Spagat zwischen Glaubwürdigkeit des Vereins und professionellem Marketing kein Problem: "Natürlich lebt der FC St. Pauli von seinem Image als ehrlicher und volksnaher Verein. Dieser Kultstatus soll auch erhalten bleiben, aber auf die Bezeichnung ,Armenhaus der Liga' würden wir in Zukunft gern verzichten." Toetzke hat die Realisierung seiner Ideen teilweise schon eingeleitet. Für die eigene Modemarke werde an einer Musterkollektion "mit schrillem Outfit" gearbeitet.


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