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Drei Tage Abschiebeknast: Wie ein deutscher Journalist keinen Einlass in Israel fand

Berlin (ots) - Fabian Köhler wollte aus Israel berichten. Drei Tage saß er im Abschiebegefängnis, bevor er in den Flieger zurück nach Deutschland gesetzt wurde.

"In der Nacht vom 19. auf den 20. Juli wurde ich in das Flughafengefängnis gebracht. Für ein Gefängnis war es ganz okay - abgesehen von dem überall auf der Welt gleichermaßen absurden Umstand, Menschen, die nichts verbrochen haben, in Abschiebeknäste zu sperren. Mit bis zu fünf anderen Männern war ich 23 Stunden am Tag in einer Zelle eingesperrt", so Fabian Köhler im Gespräch mit dem Mediendienst Newsroom.de.

Lesen Sie das Interview mit dem Berliner Journalisten Fabian Köhler auf Newsroom.de, dem Branchendienst für Journalisten und Medienmacher: http://nsrm.de/-/20y

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