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"GRIP - Das Motormagazin": Wüstenkönig

GRIP-Moderator Matthias Malmedie (re.) trifft sich mit Ölscheichs zum Duell. Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/6605 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/RTL II"

München (ots) -

   - GRIP-Moderator Matthias Malmedie trifft sich mit Ölscheichs zum 
     Duell
   - Außerdem: Besuch auf einem "Edelschrottplatz" 

PS-Monster, nächtliche Beschleunigungsrennen und jede Menge Luxus - drei gute Gründe für GRIP-Moderator Matthias Malmedie, noch einmal in die Vereinigten Arabischen Emirate zu reisen. Dort trifft Matthias ebenbürtige Gegner, die genauso PS-verrückt sind, wie er selbst. Beim letzten Ausflug fuhr Matthias sogar ein Rennen gegen ein Mitglied der Königsfamilie - und auch dieses Mal kommt es zum großen Showdown.

In den Vereinigten Arabischen Emiraten sind alle PS-verrückt. Was es hier allerdings nicht gibt, ist eine staatliche Kontrolle bei Extrem-Umbauten. TÜV oder ähnliches? Fehlanzeige. Wer hier einen werksgetunten Mercedes AMG oder einen BMW M kauft, gibt sich nicht mit der Serienleistung zufrieden. Unter 700 PS läuft hier nämlich gar nichts. Um jemanden zu einem Rennen herauszufordern, braucht Matthias also selber ein PS-Monster. Die Suche danach wird zu einem Auto-Abenteuer, das es so nur auf der arabischen Halbinsel geben kann: Hardcore-Tuner kreuzen seinen Weg, er fährt extrem leistungsgesteigerte Autos. Schließlich findet Matthias seine ganz persönliche Highspeed-Waffe. Auf dem Dragstrip in Abu Dhabi muss sich der GRIP-Moderator dann gegen die Kontrahenten in ihren messerscharfen Boliden behaupten. Doch all das ist nur das Vorspiel, denn in der Wüste kommt es zu einem 800-PS-Showdown mit einem V8-Buggy. So etwas hat selbst Matthias noch nicht erlebt!

Außerdem: Ferrari, Jaguar, Lamborghini - die blechgewordene High-Society versammelt sich auf einem Hof in Augsburg. Der Besitzer der Preziosen ist der 31-jährige Sergej Diduk. Er besitzt diese teuren Sportwagen jedoch nicht, um damit zu fahren, sondern um Geld damit zu verdienen. Er schlachtet die Autos aus und verkauft deren Einzelteile. Vor elf Jahren hatte der Geschäftsmann die Idee, seinen Hof in einen Edelschrottplatz umzuwandeln und damit Geld zu verdienen. GRIP hat den Händler bei seiner Arbeit begleitet.

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