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23.10.2019 – 10:08

Kaufmännische Krankenkasse - KKH

Sachsen sind spitze bei der Zahnvorsorge

Sachsen sind spitze bei der Zahnvorsorge
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Sachsen sind spitze bei der Zahnvorsorge

KKH: Bereitschaft zur jährlichen Kontrolle stagniert - Westen nachlässiger als Osten

Dresden, 23. Oktober 2019 - Nachlässigkeit im Westen, mehr Disziplin im Osten: Laut einer Auswertung der KKH Kaufmännische Krankenkasse anlässlich der Monate der Zahngesundheit gibt es bei der Vorsorge deutliche regionale Unterschiede. Während 2018 jeweils mehr als 65 Prozent der Sachsen und Sachsen-Anhalter den Zahnarzt mindestens einmal zur Kontrolle aufsuchten, waren es in Nordrhein-Westfalen und im Saarland nur um die 54 Prozent. Die größten Zahnarztmuffel leben offenbar in Hamburg: Dort ließen sich nur knapp 53 Prozent einen Termin zur alljährlichen Kontrolle geben. Gegenüber 2013 bedeutet das für alle Bundesländer ein leichtes Minus beziehungsweise eine Stagnation.

Unter den Erwachsenen sind die 21- bis 30-Jährigen am nachlässigsten. Von ihnen ging 2018 in Sachsen nur etwa die Hälfte zur Prophylaxe (knapp 51 Prozent). In dieser Altersgruppe ist die Bereitschaft zur Zahnvorsorge auch mit am stärksten gesunken: von 2013 auf 2018 um fast 14 Prozent. "Insgesamt ist das keine gute Entwicklung", sagt Uwe Vogt vom KKH-Serviceteam in Dresden. "Denn wenn Probleme rechtzeitig erkannt werden, verhindert das oft schmerzhafte, langwierige Behandlungen und im schlimmsten Fall einen Zahnverlust."

Tipp: Sind doch Zahnersatz-Behandlungen etwa mit Krone oder Brücke nötig, können gesetzlich Versicherte bares Geld sparen, wenn sie sich die jährliche Zahnvorsorge in ihrem Bonusheft abstempeln lassen. Denn ab fünf Jahren lückenlosem Nachweis vor Beginn einer solchen Behandlung erhöht sich der Festzuschuss der Krankenkasse um 20 Prozent und ab zehn Jahren sogar um 30 Prozent.

Hinweis für die Redaktionen: Eine Übersicht über die Inanspruchnahme der Zahnvorsorge in allen Bundesländern finden Sie unter kkh.de/presse/Pressemeldungen.

Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,7 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.kkh.de/presse/portrait.

Mit freundlichen Grüßen,

KKH Kaufmännische Krankenkasse
Daniela Preußner
Pressesprecherin

Pressestelle
Hauptverwaltung
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30625 Hannover
Telefon 0511 2802 1610
Telefax 0511 2802 1699
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