Kaufmännische Krankenkasse - KKH

Silvester-Feuerwerk beliebt wie nie

Tolle Farbenpracht mit Schattenseite: Vorsicht beim Umgang mit Böllern und Co.!

Hamburg, 29. Dezember 2017 - Die Tradition, das neue Jahr lautstark mit Knallern und Raketen zu begrüßen, ist jahrhundertealt. Und dennoch entspricht das Zünden von Feuerwerk offensichtlich mehr denn je dem aktuellen Zeitgeist: Jedenfalls meldet die pyrotechnische Industrie jedes Jahr neue Rekorderlöse. Zum vergangenen Jahreswechsel jagten die Deutschen insgesamt 137 Millionen Euro in die Luft. Das bunte Treiben am Himmel und auf Erden hat aber auch seine Schattenseiten.

Allein in der Bundeshauptstadt Berlin rückte die Feuerwehr in der letzten Silvesternacht über 1.500 Mal aus. In München zählte die Feuerwehr innerhalb von 24 Stunden sogar 2.000 Einsätze. Insbesondere der leichtsinnige Umgang mit Feuerwerk führt alle Jahre wieder zu schweren Verletzungen. "Natürlich macht es Spaß, bunte Raketen und Silvesterknaller zu zünden. Aber jeder, der mit Feuer und Schwarzpulver umgeht, sollte sich seiner Verantwortung bewusst sein", sagt Hannes Dietrich vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Hamburg.

Hier die wichtigsten Tipps im Überblick, damit das Jahr 2018 nicht in der Notfall-Ambulanz beginnt:

· Nur Feuerwerk mit einer Zulassung der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM-PI oder PII plus Zahl) oder CE-Zeichen und Registrierungsnummer verwenden.

· Bei selbst gebauten und illegalen Feuerwerkskörpern droht Lebensgefahr.

· Raketen nie aus der Hand starten, sondern nur senkrecht aus standsicheren Flaschen,

aus Getränkekisten oder aus eingegrabenen Rohren.

· Feuerwerk gehört nicht in die Hände von stark alkoholisierten Personen.

· Blindgänger, die nicht explodieren, niemals berühren!

· Kleinere Verbrennungen, zum Beispiel an der Hand, sollten gekühlt werden. Größere Wunden lässt man besser in Ruhe.

· Ein Arzt ist nötig, wenn die Verbrennung größer als die Handfläche des Verletzten ist.

· Wer sich am Auge verletzt, sollte beide Augen abdecken, damit das verletzte Auge nicht mehr bewegt wird.

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