Kaufmännische Krankenkasse - KKH

Gesundheitstipp
Badeschlappen schützen vor Fußpilz

    Hannover (ots) - Fast jede(r) Dritte plagt sich mit Fußpilz herum.
Eine Studie zur Fußgesundheit, an der sich mehr als 10.000 Menschen
beteiligten, lässt den Schluss zu: Etwa ein Drittel der Bevölkerung
ist von einer Pilzerkrankung, einer so genannten Mykose, der Füße
und/oder der Fußnägel betroffen. Männer erkranken häufiger als
Frauen.
    
    Wo Menschen barfuß laufen, finden sich meist auch Sporen von
Hautpilzen, so z. B. im Fitness-Studio, im Hotelzimmer, in der Sauna
oder im Schwimmbad. Die Infektion beginnt meist in den
Zehenzwischenräumen und äußert sich anfangs durch starken Juckreiz,
die Haut ist gerötet und beginnt zu schuppen. Im weiteren Verlauf
kann sich die Pilzinfektion ausdehnen. Wird eine Fußpilzerkrankung
nicht rechtzeitig erkannt und wirksam bekämpft, kann der Pilz auf die
Fußnägel übergreifen, wie die Kaufmännische Krankenkasse - KKH
schreibt.
    
    Eine Fuß- oder Nagelpilzerkrankung im Anfangsstadium kann
äußerlich behandelt werden. Es gibt hierzu in Apotheken eine Vielzahl
von Tinkturen, Salben und Cremes mit pilzabtötender Wirkung. Für die
äußerliche Behandlung des Nagelpilzes im Anfangsstadium stehen
spezielle Nagellacke zur Verfügung.
    
    KKH-Tipps zur Vorbeugung: Füße und Zehennägel regelmäßig auf
Veränderungen hin kontrollieren; stets das eigene Handtuch benutzen -
möglichst sogar ein separates Fußtuch, um Füße und Zehenzwischenräume
gut zu trocknen; Handtücher regelmäßig bei mindestens 60 Grad Celsius
waschen; dünne Baumwollsocken tragen, die bei hoher Temperatur
gewaschen werden können; Reizungen, z. B. durch aggressive Seifen,
vermeiden; jeden Druck auf die Zehen vermeiden - Schuhe sollten nie
zu klein oder zu eng gewählt werden; in Schwimmbädern, Turnhallen
oder Hotelzimmern möglichst nicht barfuß laufen, sondern lieber
Badeschlappen benutzen. (24.7.2001)
    
    Diese Pressemitteilung finden Sie auch im Internet unter
www.kkh.de.
    
ots Originaltext: KKH
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