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Nachrichten aus Berlin (1574) - XX. Handball-Weltmeisterschaft 2007 in Deutschland

    Berlin (ots) - Berlin im Fokus der Handballwelt / Vier Welthandballer ziehen die WM-Lose am 14. Juli in Berlin

    Am 14. Juli 2006 richtet die Handballwelt ihr Augenmerk auf Berlin. Im Maritim-Hotel in der Stauffenbergstraße wird die Auslosung für die Weltmeisterschaft 2007 vom 19. Januar bis 4. Februar 2007 in Deutschland durchgeführt.

    Jetzt steht fest, welche Mannschaften in welche der 4 Leistungsreihen eingeteilt sind:

    Leistungsreihe 1: Spanien, Frankreich, Dänemark, Tunesien, Kroatien, Deutschland Leistungsreihe 2: Russland, Island, Slowenien, Tschechien, Polen, Norwegen Leistungsreihe 3: Ukraine, Ägypten, Ungarn, Kuwait, Marokko, Brasilien Leistungsreihe 4: Argentinien, Angola, Korea, Katar, Grönland, Australien

    Es war schon eine Überraschung, dass Schweden sich nicht gegen Island in der Qualifikation durchsetzen konnte und nun zum dritten Mal nach den verpassten Teilnahmen am olympischen Turnier in Athen und der letzten Europameisterschaft nicht bei einem großen internationalen Wettbewerb dabei ist. Magnus Wislander steht deswegen unfreiwillig eine absolut neutrale Rolle bei der Auslosung der Vorrundengruppen am 14. Juli im Berliner Maritim-Hotel zu. Neben dem Jahrhundert-Handballer werden auch die Welthandballer Daniel Stephan (Deutschland), Talant Duishebaev (Spanien) und Kyung-Shin Yoon (Südkorea) als Paten für je eine Leistungsgruppe bereitstehen. Außerdem werden alle beteiligten Nationen durch ihren Botschafter vertreten.

    Sobald aus den Leistungsreihen 4, 3 und 2 die Teams den Gruppen zugelost worden sind, hat Bundestrainer Heiner Brand die Qual der Wahl. Dann nämlich muss er sich für eine der Gruppen entscheiden - ein Recht, das jedem Gastgeber bei einer Weltmeisterschaft zusteht. "Ich muss an eine vernünftige Vorrunde und auch an die Hauptrunde denken. Da ist mir einiges durch den Kopf gegangen. Es wird sicher nicht mein Ziel sein, schon in der Vorrunde gegen Ungarn zu spielen", sagte der Weltmeister von 1978. Wenn auch Fortuna über die Vorrundenbegegnungen entscheiden wird, so ermöglicht die Zusammensetzung der Leistungsreihen schon jetzt einige Spekulationen. Kämen beispielsweise Weltmeister Spanien, Ungarn, Russland und Südkorea in eine Gruppe, wäre dies sicherlich eine sogenannte 'Todesgruppe'. Andererseits könnten mit Grönland, Kuwait, Polen und Tunesien die am schwächsten einzuschätzenden Mannschaften eine Gruppe bilden.

    Hinweis für Journalisten: Ihre Akkreditierungswünsche für die Auslosung am 14. Juli 2006 in Berlin richten Sie bitte per E-Mail direkt an den Deutschen Handballbund (presse@dhb.de).

    Michael Krebs Lokales WM-OK Berlin Glockenturmstraße 3+5 14053 Berlin Tel.: 030/89090884 Mob.: 0172/4039925 Fax: 030/89090848 presse@hvberlin.de

    Berlin, 26. Juni 2006

Weitere Informationen: Berlin Partner GmbH Ludwig Erhard Haus Fasanenstraße 85 10623 Berlin Christina Hufeland Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tel.: +49 30 39980-216 Fax: +49 30 39980-239 christina.hufeland@berlin-partner.de www.berlin-partner.de

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