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Nachrichten aus Berlin (1467) Berliner TU bundesweit in der Spitzengruppe

    Berlin (ots) - Drittmittelbilanz: Berliner TU bundesweit in der Spitzengruppe Im Focus-Ranking mit Mathematik und Informatik unter den Top Ten

    Die Technische Universität Berlin schneidet bei der neuen Drittmittelbilanz des Statistischen Bundesamtes, die sich auf das Jahr 2003 bezieht, sehr erfolgreich ab. Mit rund 176.000 Euro pro Professur belegt sie den 11. Platz unter den deutschen Universitäten. Damit liegt sie für das Jahr 2003 weit über dem bundesdeutschen Durchschnitt. Er wurde bei 83.300 Euro pro Professur ermittelt.

    "Diese Bilanz zeigt, dass wir den Generationswechsel bei unserer Professorenschaft positiv gemeistert haben. Dabei ist auch zu bedenken, dass sich gleichzeitig die Zahl unserer Fachgebiete erheblich reduziert hat. Wir können mit diesen Forschungsgeldern, die immerhin 25 Prozent unseres Landeszuschusses ausmachen, zahlreiche Arbeitsplätze in Berlin schaffen", sagt TU-Präsident Prof. Dr. Kurt Kutzler.

    Die positive Drittmittelbilanz ist auch ein entscheidendes Kriterium für das sehr gute Abschneiden der TU-Disziplinen Mathematik und Informatik im jüngsten Focus-Ranking. Die TU Berlin belegt mit beiden Fächern einen Platz unter den besten zehn deutschen Universitäten. In der Mathematik konnte sie in diesem Jahr in die Spitzengruppe aufrücken, in der Informatik behauptet sie ihre sehr gute Platzierung. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Mathematik werben externes Geld in Höhe von 202,2 Tausend Euro pro Professur und Jahr für Forschungsprojekte ein. Damit belegen sie im Focus-Ranking sogar Rang 2 nach der Universität Heidelberg.

    Die Forscherinnen und Forscher aus der Informatik der TU Berlin können auf Drittmitteleinnahmen von 236,7 Tausend Euro pro Professur und Jahr verweisen und kommen damit deutschlandweit in ihrer Disziplin auf Platz 4. Bei diesem wichtigen Leistungsindikator konnten sich beide Forschergruppen zudem steigern. Besonders die Summe der eingeworbenen Drittmittel gilt als ein Beleg für erstklassige Forschung an einer Universität.

Berlin, 13. Oktober 2005

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