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Kirgisischer Staatspräsident Akajew besucht Freie Universität Berlin

    Berlin (ots) - Am 4. März 2002 besucht der Präsident der Republik
Kirgisistan, Prof. Dr. Askar Akajew, die Freie Universität Berlin
(FU) im Rahmen seines Staatsbesuches in der Bundesrepublik
Deutschland. Im Henry-Ford-Bau spricht er über die komplizierte
wirtschaftliche und politische Umstrukturierung seines Landes, die er
in dem Buch "Die Transformationsökonomie mit den Augen eines
Physikers" schildert. Akajew stellt in der FU Berlin auch das
Programm seiner Regierung für die kommenden zehn Jahre vor. Er ist
seit 1990 Staatspräsident. 1991 erklärte sich das Land als eine der
ersten Sowjetrepubliken zur souveränen Republik. Zwei Jahre später
führte die Regierung eine eigene Nationalwährung, den Kirgisischen
Som, ein. Als erste vormalige GUS-Republik wurde Kirgisistan 1998 in
die Welthandelsorganisation aufgenommen. Auf Initiative des
Präsidenten Akajew ist seit 1998 das Recht auf Privateigentum
anerkannt. Vor zwei Jahren trat ein Partnerschafts- und
Kooperationsabkommen mit der Europäischen Union in Kraft. Der
promovierte Physiker Akajew ist Verfasser zahlreicher
wissenschaftlicher Veröffentlichungen.
    
    
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