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Achtung Botnetze! - 6,7 Millionen neu infizierte Geräte allein im letzten Jahr

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Ratingen (ots) - Anmoderationsvorschlag: Alles wird immer smarter - es gibt fast nichts mehr, das nicht irgendwie mit dem Internet und miteinander verbunden ist: Die Kaffeemaschine, das Licht, der Kühlschrank und der Fernseher; sogar die Alarmanlage zuhause und in vielen Häusern auch Jalousien oder Fenster werden komplett über den Router gesteuert. Das birgt allerdings auch einige Risiken, die man nicht unterschätzen sollte - die Geräte könnten nämlich Teil eines sogenannten Botnets werden. Wie gefährlich die sind, verrät Ihnen Helke Michael.

Sprecherin: Bots sind automatisch arbeitende und mit Schadsoftware versehene Computerprogramme. Hacker infizieren damit alle möglichen, mit dem Internet verbundenen Geräte, sagt der Norton Security Experte Candid Wüest:

O-Ton 1 (Candid Wüest, 10 Sek.): "Also zum Beispiel Laptops, PCs, Tablets und Smartphones, aber eben auch internetfähige Fernseher, Küchenmaschinen oder Heizkörper-Thermostate, die man über sein Smart-Home steuern kann."

Sprecherin: Besonders perfide daran: Cyberkriminelle können infizierte Geräte zu sogenannten Botnetzen verbinden und ihre Bots so immer weiter verbreiten.

O-Ton 2 (Candid Wüest, 15 Sek.): "Oder es sollen durch massenhafte Anfragen über die Botnets-Geräte Server oder Services lahmgelegt werden. Aber natürlich lassen sich auch andere kriminelle Aktivitäten durchführen, wie zum Beispiel Betrügereien, deren Ausgangspunkte eben über die gekaperten Rechner verschleiert werden kann."

Sprecherin: Problem dabei: Die Täter operieren weltweit, hinterlassen kaum Spuren und bleiben oft unentdeckt. Deshalb werden Bots überall mehr und mehr zu einer richtigen Seuche:

O-Ton 3 (Candid Wüest, 23 Sek.): "Weltweit sind im vergangenen Jahr 6,7 Millionen Bots neu dazugekommen. In Europa gibt es die meisten Bots in Russland und Italien, dann folgt aber auch schon Deutschland auf Rang drei. Das zeigt, dass die Menschen in Deutschland zu nachlässig sind, was Cybersicherheit angeht. Das ist deshalb erschreckend, weil wir ja alle irgendwie miteinander vernetzt sind - und man kann unwissentlich zum Mittäter von kriminellen Machenschaften werden."

Sprecherin: Es gibt aber durchaus Hinweise darauf, dass man möglicherweise schon längst Teil so eines Botnetzes ist - zum Beispiel...

O-Ton 4 (Candid Wüest, 24 Sek.): "....wenn ein Gerät besonders langsam arbeitet, seltsame Meldungen anzeigt oder ohne Grund häufiger abstürzt. Damit es aber gar nicht erst so weit kommt: Nie auf E-Mail-Anhänge klicken, die aus unbekannten Quellen stammen. Natürlich immer regelmäßig System-Updates durchführen - und man sollte eine Firewall und eine verlässliche Sicherheitssoftware installieren, zum Beispiele von Norton. Eine vernünftige Strategie für die eigene Cybersicherheit ist einfach das A und O!"

Abmoderationsvorschlag: Wenn Sie mehr über die Botnetz-Studie von Norton wissen möchten und noch weitere Tipps benötigen, wie Sie sich schützen können: Einfach mal auf norton.de klicken!

Pressekontakt:

Christoph Sahner
Mail:christoph_sahner@symantec.com
Tel.:089/9430-2244

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