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22.03.2005 – 13:01

Gruner+Jahr, STERN

stern präsentiert im Rahmen der 3. Triennale der Photographie Hamburg 2005: Volker Hinz: 24 hours 7 days. Fotografien 1974-2004. Retrospektiv

    Hamburg (ots)

    Ausstellung des stern-Fotografen im Altonaer Museum vom 20. April     bis 19. Juni 2005

    Er ist einer unserer Besten: der Fotograf Volker Hinz. Seit fast drei Jahrzehnten arbeitet er für den stern. Seine Reportagen aus aller Welt, seine Bildgeschichten und vor allem seine schwarz-weiß Porträts internationaler Persönlichkeiten begründen seinen herausragenden Rang als Fotografen und haben die Optik des stern stark geprägt.

    Anlässlich der 3. Triennale der Photographie Hamburg 2005 zeigt Volker Hinz im Altonaer Museum erstmals in einer Auswahl, was er seit Beginn seiner professionellen Laufbahn fotografiert hat. Hinz hat in seinem Archiv hunderttausende Negative und Diapositive gesichtet. Es war eine schwere Wahl. Welche Schwerpunkte setzen, was weglassen? Volker Hinz und Kurator Dr. Enno Kaufhold haben sich schließlich für einzelne Arbeiten entschieden: frühe Politikerbilder aus Bonn, später auch für den stern, Farbreportagen vor allem aus den Vereinigten Staaten, die wesentlich unser Bild des modernen Amerika geprägt haben.

    Acht Jahre, von 1978 bis 1986 war Volker Hinz für den stern in New York, wo er neben dem Tagesgeschäft ein Interesse am Club- und Nachtleben des Big Apple entwickelte. Teile seiner inzwischen weltberühmten Bilder aus dem AREA, damals New Yorks verrücktester Szene-Club: sein Blitz erleuchtete ein Zeitphänomen ausschweifender Lebenslust: Das ist Autorenfotografie "at its best". Zu sehen sind "last but not least" viele seiner schwarz-weiß Porträts von Politikern und internationalen Persönlichkeiten, sowie Celebrities aus  Literatur und Film und Musik, die zum "Who is Who" der internationalen Magazinwelt gehören. Sein fotografischer Schwerpunkt liegt in jedem Falle auf dem Bild des Menschen in all seinen Facetten. "Voll sind seine Bilder", hat der Kunstsammler Wilhelm Schürmann einmal gesagt. Und in der Tat, Volker Hinz geht immer ganz nah ran, erfasst im Bruchteil einer Sekunde alle Details einer Situation, sieht Zusammenhänge und bindet Vordergrund und Hintergrund zu einem Bild auf der Fläche zusammen. Er ist im besten Sinne des Wortes ein Geschichtenerzähler.

    Tom Jacobi, stern Art-Director: "Fotografen wie Volker Hinz gibt es selten. Sein fotografisches Interesse an Menschen schließt niemanden aus, seine Leidenschaft ist unerschöpflich, wenn er ein Thema für erzählenswert betrachtet. Er ist ein Universaltalent, mit Kraft und Seele und einem großem Herzen. Es gibt kein Genre, welches Volker Hinz nicht schon fotografiert hätte - und das oft auch noch besser als die spezialisierten Kollegen. Wenn ich an Volker Hinz denke, muss ich mich oft der Worte unseres gemeinsamen Mentors Axel Springer jr. erinnern: "They just don't make them anymore"."

    Kurator der Ausstellung ist Dr. Enno Kaufhold, Berlin.

    Volker Hinz: 24 hours 7 days. Fotografien 1974-2004. Retrospektiv     Altonaer Museum     Museumstraße 23     22765 Hamburg     Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr     vom 20. April bis 19. Juni 2005

    Hinweis für die Redaktionen:     Vernissage für geladene Gäste am 19. April 2005 um 19:00 Uhr, um     rechtzeitige Akkreditierung wird gebeten

Für Rückfragen:

Christina Leitow Gruner + Jahr AG & Co KG stern Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 20444 Hamburg +49 (0)40/3703-3717 +49 (0)40/3703-5741 E-mail: leitow.christina@stern.de

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