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Prinzessin Carolines Anwalt Matthias Prinz über seinen Herzstillstand im stern: Zehnminütige Reanimation "war Schwerstarbeit" - Helferin "hat sich richtig blutige Knie geholt"

Hamburg (ots) - Zum ersten Mal hat der Hamburger Medien-Anwalt Professor Matthias Prinz öffentlich über seinen Herzstillstand während eines Jogginglaufs im Oktober 2014 berichtet. Er sei über zehn Minuten von einer Stewardess, die ihm an der Alster zufällig entgegengekommen war, wiederbelebt worden, sagte Prinz in einem Gespräch mit dem Hamburger Magazin stern: "Sie hat sich richtig blutige Knie geholt, als sie auf mir draufsaß und gepumpt und gepumpt hat - das war Schwerstarbeit."

Prinz, der unter anderem Prinzessin Caroline von Monaco vertritt, hatte an jenem Oktober-Morgen plötzlich Herzflimmern bekommen, bis der Herzschlag ganz aussetzte. Ohne die sofortige Druckmassage der Stewardess wäre er höchstwahrscheinlich gestorben. Sein Kardiologe Professor Karl-Heinz Kuck, so der Promi-Anwalt im stern, habe ihm hinterher mitgeteilt, "er hätte in seiner ganzen Karriere keinen Patienten gehabt, der einen so langen Herzstillstand überlebt hat."

Seit dem Infarkt sitzt der leidenschaftliche Marathonläufer Prinz im Rollstuhl. Je mehr die Nerven in seinen Beinen stimuliert würden, umso schneller genese er wieder: "Mein Freund, der Neurochirurg Amir Samii, sagte mir: Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für dich: Die schlechte ist, du wirst nicht mehr Ballett tanzen können, die gute ist, du wirst wieder laufen können."

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