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stern GESUND LEBEN 5/2009: Neue Erkenntnisse aus der Haarforschung über Ursachen des Ergrauens und neue Möglichkeiten der Therapie

    Hamburg (ots) - Neue Ausgabe von stern GESUND LEBEN ab 29. September 2009 im Handel erhältlich

    Irgendwann trifft es jeden: Das Haar wird grau. Und obwohl Trendforscher angesichts des demografischen Wandels bereits von einer "Silbernen Revolution" sprechen, erfreuen sich graue Haare keiner großen Beliebtheit. Bislang konnten jedoch nur die äußeren Symptome gemildert werden: So nutzt ein Großteil aller Frauen und eine stetig wachsende Zahl von Männern in Deutschland Tönungen, um die ungeliebten silbernen oder weißen Haare zu kaschieren. Das neue stern GESUND LEBEN präsentiert in seiner Ausgabe 5/2009 neue Erkenntnisse über die Ursachen des Ergrauens und informiert über neue Therapieansätze zur Haarverjüngung.

    Eine Daumenregel sagt, dass im Alter von 50 Jahren 50 Prozent der Menschen 50 Prozent graue Haare haben. Im Durchschnitt ergrauen weißhäutige Menschen allerdings bereits mit etwa 34,2 Jahren, plus minus 9,6 Jahre. Ursache für das frühzeitige Ergrauen ist meistens die familiäre, also genetische Veranlagung. Aber auch Autoimmunkrankheiten, Infektionen oder Medikamente können den Haarschopf erbleichen lassen. Sogar Eisen- oder Vitamin B-Mangel infolge einer Fehlernährung, erheblicher Zigarettenkonsum oder schädliche Unwelteineinflusse wie starke UV-Strahlung können den Alterungsprozess der Haarwurzel beschleunigen.

    Die neuesten Erkenntnisse in der Haarforschung bestätigen die Hypothese, dass so genannte freie Radikale, Abfallprodukte in Körperzellen, eine Hauptrolle bei der Haaralterung spielen. Besonders Wasserstoffperoxid ist demnach für das Ergrauen der Haare verantwortlich. Wird die Substanz im Alter nicht mehr durch Enzyme abgebaut, häufen sich immer mehr freie Radikale an, die dann wiederum die Bildung von Farbstoffen in den Pigmentzellen verhindern.

    Die deutsche Dermatologin Karin Schallreuter von der Universität Bradford in Großbritannien hat nun offenbar einen Weg gefunden, diesen Überschuss an Wasserstoffperoxid in den Zellen zu beseitigen. Sogar am Menschen habe sie die Methode schon erfolgreich angewendet. Für die Wissenschaft bedeutet dieser viel versprechende Forschungsansatz einen weiteren Schritt auf dem Weg zur dauerhaften Haarverjüngung.

    Der vollständige Artikel findet sich der neuen Zeitschrift stern GESUND LEBEN (5/2009). Das Magazin ist ab dem 29. September 2009 im Zeitschriftenhandel zum Copypreis von 5,20 Euro erhältlich.

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Isabelle Haesler
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