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Rheinländerin gräbt 100.000-Euro-Schatz aus

Goldgräberstimmung in NRW: Einen echten Schatz finden - davon hat wohl jeder schon einmal geträumt. Brigitte S. ist dieses Kunststück gelungen. Die Rheinländerin grub am Halterner Stausee eine mit 100.000 Euro gefüllte Truhe aus. Damit räumte die 50-Jährige den Hauptgewinn bei der großen NRW-Schatzsuche von WestLotto ab.

Ein lauter Schrei, dann liefen Brigitte S. die Freudentränen übers Gesicht. Die Rheinländerin konnte es kaum fassen. Soeben hatte sie sich bei der NRW-Schatzsuche einen Traum erfüllt. "Ich wusste, dass wird heute ein schöner Tag, aber das der so ausgehen wird, damit habe ich nicht gerechnet", jubelte die glückliche Siegerin. Zum ersten Mal in ihrem Leben habe sie überhaupt etwas gewonnen. "Und dann gleich so viel Geld."

Neben ihr hatten noch 47 weitere Gewinner ihr Glück beim krönenden Abschluss der NRW-Schatzsuche versucht. Um daran teilnehmen zu dürfen, brauchte es ein wenig Unterstützung von Fortuna und eine Portion Wissen. Nur wer eine der Fragen rund um das Thema Lotto beantworten konnte, durfte sich Hoffnungen auf einen Platz im Finale machen.

Leer ging - genau wie beim Lottospielen - keiner aus. Mindestens 150 Euro warteten auf jeden Finalteilnehmer. Denn auch wer sonst seine Kreuze auf dem Spielschein setzt und nicht gleich den Jackpot knackt, hilft dabei mit, Gutes zu tun. Rund 40 Prozent der Spieleinsätze bei WestLotto gehen an das Land NRW, das daraus wiederum gesellschaftliche Träger aus Wohlfahrt, Sport, Kunst, Kultur, Natur-, Umwelt- und Denkmalschutz fördert. Mehr als 27 Milliarden Euro sind auf diesem Weg bereits für das Gemeinwohl zusammengekommen.

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