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27-Milliarden-Euro-Marke geknackt: Lotterie-Spieler fördern das Gemeinwohl in NRW

Es ist eine stolze Summe, die schon sehr viel Gutes bewirkt hat: Die 27-Milliarden-Euro-Marke ist geknackt! So viel Geld ist in den vergangenen 60 Jahren durch die Spieleinsätze der Tipper bei WestLotto fürs Gemeinwohl zusammengekommen. Davon profitiert (fast) jeder in NRW.

Rund 40 Prozent der Spieleinsätze bei WestLotto gehen an das Land NRW, das daraus wiederum gesellschaftliche Träger aus Wohlfahrt, Sport, Kunst, Kultur, Natur-­, Umwelt­- und Denkmalschutz fördert. Dieses Lotto-Prinzip bereichert die Gesellschaft seit mehr als 60 Jahren und ist die Grundlage für die wichtige Arbeit von zahlreichen Vereinen und Organisationen. Dazu gehören zum Beispiel der Landessportbund NRW, das Deutsche Rote Kreuz, die NRW-Stiftung oder die Deutsche Stiftung Denkmalschutz. Ohne die Spieleinsätze der WestLotto-Kunden wäre diese finanzielle und dauerhafte Unterstützung nicht möglich.

27 Milliarden Euro sind durch das Lotto-Prinzip seit 1955 allein in NRW zusammengekommen. Und es werden täglich mehr. "Wer seinen Tipp bei WestLotto abgibt, hat nicht nur die Chance, sich seine eigenen Träume zu erfüllen, sondern hilft auch mit, dass sich viele andere ihre Träume erfüllen können", bedankt sich Andreas Kötter, Geschäftsführer von Deutschlands größtem Lotterieveranstalter, bei allen Spielteilnehmern.

Weitere Informationen zum Lotto-Prinzip finden Sie auch im Internet auf www.westlotto.de oder www.lotto-prinzip.de

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