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Westdeutsche Zeitung: Niedrige Renten = von Martin Vogler

    Düsseldorf (ots) - Erst wenn sich Gesetzesänderungen auf dem Konto zeigen, begreifen wir deren Dramatik. Die Neu-Rentner spüren das schmerzlich. Zugegeben, solche Durchschnittswerte sind nur bedingt aussagekräftig. Da fließen auch Mini-Renten hinein, die etwa Frauen erhalten, die nur kurz berufstätig waren und ansonsten Kinder groß zogen. Sie bekommen wenig. Dennoch nagen sie nicht alle am Hungertuch. Im besten Fall profitieren sie von der üppigeren Versorgung ihres Ehemanns. Dennoch müssen uns die Zahlen beunruhigen. Denn der Trend zu immer niedrigeren gesetzlichen Renten wird sich fortsetzen. Das trifft nicht nur Ältere, sondern in noch drastischerem Maße die Jüngeren. Einzige Lösung für sie: möglichst früh monatlich einen festen Prozentsatz des Einkommens privat zurücklegen. Dieses Geld sollte man allerdings nicht dem Erstbesten anvertrauen. Die in die kluge Auswahl der richtigen Anlageform investierte Zeit verzinst sich garantiert gut.

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