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Jugendliche flirten ohne Worte

    Haarlem, Die Niederlande (ots/PRNewswire) - Flirten ohne wirklich zu sprechen? Teenager haben dies mit ihrer ganz eigenen Sprache möglich gemacht. Sie lassen ihre Schuhe das sagen, was sie sich nicht auszusprechen wagen.

    Alles dreht sich bei diesem sprechenden Sneaker' um die 5 Streifen an der Seite des Schuhs. Über ein Schiebesystem sind die einzelnen Streifen in Farbe und Höhe regulierbar. Dies ermöglicht es einzigartige Kombinationen zu entwickeln, welchen dann eine Bedeutung zugeordnet werden kann. I'm single, Peace, Want 2 Play?, Respect und I'm in Love sind die fünf Basiskombinationen. Überdies kreierten zahlreiche Jungendliche ihren eigenen Code auf der Website. Jeder in Deutschland, England und Holland kann diese Sprache nun mit Hilfe von Tageszeitungen, der Website und MTV erlernen.

    Lass die Schuhe in Sachen Liebe' sprechen

    Analysen haben bewiesen, dass die Schuhsprache speziell genutzt wird um Angelegenheiten in Sachen Liebe auszudrücken. Mehr als 33% der entwickelten Codes handeln davon. Angefangen mit einem behutsamen Kompliment bis hin zu einer deutlichen Ansage, wie beispielsweise "Zu mir oder zu dir?", "Feeling Flirtatious", "I'm too hot to be single", "I fancy you" und "love is in the air". Die Offenheit für einen Flirt oder mehr wird ausserordentlich oft kommuniziert.

    Die Ergebnisse zeigen ausserdem wie unterschiedlich die Jungendlichen in den 3 Ländern agieren. Es ist bemerkenswert, dass die deutschen Teenager die Schuhsprache häufig zum Flirten nutzen, jedoch nicht so oft wie ihre holländischen Nachbarn. In Deutschland geht es viel mehr um Lebensmottos, wie beispielsweise " Leb die Sekunde", " Lebe dein leben" und " Fang an stylisch zu sein". Es sieht aus als wären die deutschen Jugendlichen vernünftiger als ihre englischen und holländischen Freunde. Sprüche wie I'm a winner' gibt es in Deutschland fast gar nicht.

    Ein weiteres auffallendes Detail ist, dass die Jugendlichen aus einer Grossstadt mutiger sind als Nichtstädter. Auf der digitalen Wall of Fame http://www.kswiss.de kann man sehen, dass in Berlin und Stuttgart eindeutigere Codes entwickelt wurden. Ferner ist es möglich sich die Codes nach den verschiedenen Regionen anzuschauen. Bis zum 26. März 2006 besteht noch die Möglichkeit an der Sprache zu partizipieren.

    Die schnelle Ausbreitung der Sprache

    Schätzungsweise 250.000 Jugendliche können die Sprache bereits sprechen. Sie verbreitet sich rasant über die Website, über das Fernsehen und das Radio, über Tageszeitungen und Weblogs. Generell nehmen die Stadtkinder die Sprache schneller an als ihre Freunde aus den nicht urbanen Gebieten. In Bremen und Hamburg verbreitet sie sich 3-mal schneller als in anderen Städten, im Nordwesten Deutschland ebenso überdurchschnittlich im Vergleich zum Rest Deutschlands. In Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern riskieren die Jugendlichen, dass sie nicht verstehen, was ihnen die anderen mit ihren Schuhen sagen wollen. Die Verbreitung dort ist fast 3-mal langsamer als im Rest Deutschlands.

    Die creative Generation

    Der Erfolg der Schuhsprache kann durch einen wachsenden Trend unter den Jugendlichen erklärt werden. Die Generation wird von Trendforschen Generation C (Content) genannt. Sie hat das starke Bedürfnis sich selbst auszudrücken und zu kommunizieren. Oft nutzen sie ihre Kleidung, das Internet und Weblogs um ihre einzigartige Persönlichkeit auszudrücken. Diese Generation ist stark durch Kommunikation miteinander verbunden. Die Idee der Schuhsprache' entstand, als der amerikanische Hersteller einer Gruppe europäischer Jugendlicher den neuer Sneaker präsentierte. Nachdem sie den Schuh gesehen hatten kam ihnen die Idee mit dem Schiebesystem persönliche Nachrichten zu kreieren.

    Kontakt

    Auf der Wall of Fame http://www.kswiss.de gibt es die Möglichkeit eine Region Deutschlands auszuwählen und von dieser einen Screenshot zu machen. Oder den Screenshot einfach unter mbuss@kswiss.de anfordern.

Pressekontakt:
Weitere Informationen bzw. Bildmaterial und Muster gibt es bei
Melanie Buss, +49-211-437-158-50, mbuss@kswiss.de

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