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"Aus Dreigestirn wird Kleeblatt": BKK VBU, BKK DEMAG KRAUSS-MAFFEI, BKK Schleswig-Holstein und BKK Basell beschließen Fusion

Berlin (ots) - Die Verwaltungsräte der BKK VBU, der BKK DEMAG KRAUSS-MAFFEI (BKK DKM), der BKK Schleswig-Holstein (BKK S-H) und BKK Basell haben in den letzten Tagen einstimmig die freiwillige Vereinigung zum 1. Januar 2016 beschlossen.

Bereits Ende Januar 2015 hatten die drei Betriebskrankenkassen BKK VBU, BKK DKM und BKK S-H ihren Zusammenschluss besiegelt. Die damals nach dem Beschluss getroffene Aussage der Vorständin Thekla Schönbroich (BKK DKM), "die BKK VBU ist mittlerweile sehr geübt im Fusionsgeschäft und wird von der betrieblichen Krankenversicherung als verlässliche Fusionspartnerin geschätzt", hat zu weiteren Fusionsgesprächen im Laufe des Jahres geführt. Im Ergebnis schließt sich die BKK Basell dem "Dreigestirn" ab 1. Januar 2016 an.

"Nun das Beste aus vier Welten"

"Alle vier Betriebskrankenkassen stehen für vorausschauendes, solides und kostendeckendes Wirtschaften, so dass auch das 'neue Kleeblatt' den aktuellen Zusatzbeitrag von 0,9 Prozent im Jahr 2016 stabil halten wird", erklärte Andrea Galle, Vorständin (BKK VBU) nach der Beschlussfassung.

Mit dem Zusammenschluss wird die neue BKK VBU rund 460.000 Menschen versichern und ihre Position als eine der 30 größten Krankenkassen Deutschlands festigen. Durch die Fusion werde der Vor-Ort-Service in vielen Bundesländern gestärkt. "Während andere Krankenkassen auf die Schließung von Geschäftsstellen setzen, starten wir mit der Stärkung des persönlichen Kundenkontaktes in die Zukunft. Die Weiterführung der regionalen und persönlichen Betreuung war ein entscheidender Grund für uns als Fusionspartner", stellte Vorstand Michael Peschel (BKK S-H) klar.

"Als betriebsbezogene Krankenkasse für das Unternehmen - LyondellBasell - freuen wir uns sehr, mit der BKK VBU einen Fusionspartner gefunden zu haben, bei dem Betriebliches Gesundheitsmanagement gelebte Praxis ist und wir deshalb die enge Zusammenarbeit mit dem Trägerunternehmen fortführen und sogar weiter ausbauen können", sagte Vorstand Udo Hensch (BKK Basell) nach der Sitzung des Verwaltungsrates.

Pressekontakt:

Ellen Zimmermann
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