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Verwaltungsrat nimmt Jahresrechnung 2014 ab: Einnahmen erstmals über einer Milliarde
BKK·VBU seit acht Jahren mit stabilem Beitrag

Berlin (ots) - Der Verwaltungsrat der Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union (BKK·VBU) nahm heute einstimmig die Jahresrechnung 2014 ab und entlastete Vorständin Andrea Galle. Im vergangenen Geschäftsjahr stiegen die Einnahmen gegenüber 2013 um 4,6 Prozent und überschritten damit erstmals in der über zwanzigjährigen Geschichte der BKK·VBU die Grenze von einer Milliarde Euro. Die Gesamtausgaben betrugen im vergangenen Jahr 1.059,0 Millionen Euro, das entspricht einer Steigerung um 7,4 Prozent. Damit blieb die Entwicklung der Einnahmen deutlich hinter der Entwicklung der Ausgaben zurück.

Die BKK·VBU investierte 2014 insgesamt 994,3 Millionen Euro in die medizinische Versorgung ihrer Versicherten - drei Millionen Euro mehr als in den vorangegangenen zwölf Monaten. Nach wie vor machen die Ausgaben für Ärzte, Krankenhausbehandlungen sowie Arzneimittel rund zwei Drittel aller Leistungsausgaben aus. Mit über zwölf Prozent Steigerung wirkten sich besonders die Arzneimittelausgaben auf das Jahresergebnis aus.

Sehr deutlich hat sich hier die Einführung sogenannter Marktinnovationen niedergeschlagen: Das Hepatitis C Medikament Sovaldi - auch 1.000-Dollar-Pille genannt - schlug allein mit 3,5 Millionen Euro zusätzlichen Ausgaben zu Buche. "Ein Ausgleich im Risikostrukturausgleich findet hierfür aber nicht statt, sodass insbesondere Krankenkassen mit hoher regionaler Ausprägung im großstädtischen Raum von dieser Entwicklung betroffen sind", kritisierte Vorständin Andrea Galle.

Ganz bewusst investiert die BKK·VBU hingegen in freiwillige Zusatzleistungen wie Homöopathie, Osteopathie und Anthroposophische Medizin, die den Kundinnen und Kunden nachhaltige Versorgungsvorteile bieten. Darüber hinaus runden besondere Angebote für Schwangere und Mütter oder das innovative Versorgungskonzept discovering hands® zur erweiterten Brustkrebsfrüherkennung das umfangreiche Portfolio sinnvoll ab.

"Unsere Einnahmen lagen im Geschäftsjahr 2014 im geplanten Rahmen, die Ausgaben unterschritten die im Haushaltsplan prognostizierten Werte sogar", fasste Andrea Galle zusammen. "Wir gehören damit zu den wenigen Krankenkassen in Deutschland, die ihren Kundinnen und Kunden schon heute einen auch für 2016 stabilen Beitragssatz garantieren kann", machte sie deutlich, "sie können sich neben einem umfassenden Service- und Leistungspaket auf Preisstabilität im achten Jahr in Folge verlassen."

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