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22.02.2019 – 15:24

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Erst der Spaß, dann der Ärger... - So bekommen Leidgeplagte ihre Blasenentzündungen in den Griff

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Oldenburg (ots)

Anmoderationsvorschlag: Ob im Schlafzimmer, auf dem Sofa oder - zumindest im Sommer - auch gerne mal im Freien - wenn es um die schönste Nebensache der Welt geht, darf es gerne auch mal etwas ausgefallener sein. Immerhin verleiht ein gewisses Maß an Leidenschaft dem Leben auch die nötige Würze. Allerdings gibt es auch den Morgen danach und für viele Frauen ein eher unschönes Erwachen. Denn vor einer Sache können auch die besten Verhütungsmethoden nicht schützen: Vor einer Blasenentzündung. Was dann zu tun ist, ob man vielleicht sogar vorbeugen kann und wie, das verrät uns jetzt Jessica Martin.

Sprecherin: Eine Frage soll gleich zu Anfang geklärt werden: Warum haben eigentlich vor allem die Frauen so oft Probleme mit der Blase?

O-Ton 1 (Dr. Jörg Hüve, 25 Sek.): "Nun, das liegt an ihrer Anatomie. Bei einer Blasenentzündung, also einem Harnwegsinfekt, dringen Bakterien - meistens sind es Coli-Bakterien, die zum Beispiel im Darm zu Hause sind - in die Harnröhre ein, wo sie eigentlich nicht hingehören. Hier vermehren sie sich und wandern weiter zur Blase, wo sie die Schleimhaut angreifen. Und bei Frauen haben es diese Bakterien einfach leichter, weil die Harnröhre einer Frau kürzer ist, als die eines Mannes."

Sprecherin: Sagt Dr. Jörg Hüve. Besonders häufig tritt so eine unangenehme Blasenentzündung bei sexuell aktiven Frauen auf.

O-Ton 2 (Dr. Jörg Hüve, 19 Sek.): "Aber auch Frauen, deren Hormonspiegel sich ändert - wie bei Schwangeren oder in den Wechseljahren - sind anfälliger. Zu viel Intimhygiene kann ebenfalls eine Ursache sein, weil man damit das gesunde Milieu zerstört und die Abwehr schwächt. Und leider ist es auch so, dass viele Frauen, die einmal einen Harnwegsinfekt hatten, immer wieder daran erkranken."

Sprecherin: Was dann hilft: viel trinken, um Blase und Harnröhre ordentlich durchzuspülen, den Unterleib warm halten und Überanstrengung vermeiden.

O-Ton 3 (Dr. Jörg Hüve, 10 Sek.): "Am besten, Sie gehen schon bei den ersten Anzeichen zum Arzt. Denn so eine Blasenentzündung ist nicht zu unterschätzen und kann - unbehandelt - eine Nierenbeckeninfektion nach sich ziehen."

Sprecherin: Aber jetzt gibt es einen neuartigen Bakterien-Blocker, der die Abwehr unterstützt und allen Frauen mit Blasenproblemen helfen kann.

O-Ton 4 (Dr. Jörg Hüve, 35 Sek.): "Femalac ist eine ganz neue und einzigartige Wirkstoff-Kombination, die mit einer Antibiotikaprophylaxe vergleichbar ist. Dieser Bakterien-Blocker besteht aus Mannose und Milchsäurebakterien. Mannose ist ein natürlicher Einfach-Zucker, der vom Körper nicht verstoffwechselt wird. Dieser dockt dann in der Blase an die negativen Bakterien an, bindet sie und schleust sie über den Urin nach draußen. Gleichzeitig sorgen die Milchsäurebakterien dafür, dass der ph-Wert im Intimbereich ins Gleichgewicht kommt und auch bleibt. Sie können Femalac also sowohl vorbeugend, als auch unterstützend bei der Behandlung einsetzen."

Sprecherin: Und das Beste: Das Mittel gibt es rezeptfrei und damit ganz unkompliziert in der Apotheke.

Abmoderationsvorschlag: Gerade im Winter laufen Frauen Gefahr, sich eine Blasenentzündung zuzuziehen. Und die ist nicht nur lästig, sondern auch schmerzhaft. Warmhalten und viel Trinken ist wichtig. Alle Infos, wie Sie Ihren Körper noch unterstützen können, finden Sie auch noch mal im Netz unter femalac.de.

Pressekontakt:

Dr. Jörg Hüve
Tel.:0441/9350590
Mail:hueve@medizin-ernaehrung.de

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