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Bedeutet Künstliche Intelligenz in der Nutztierhaltung das Ende des armen Schweines? +++ Gesellschaftliche Standortbestimmung nach einem Jahr der Krise

+++ Pressemitteilung der VolkswagenStiftung +++ Digitale Veranstaltungen am 9. und 24. März

Bedeutet Künstliche Intelligenz in der Nutztierhaltung das Ende des armen Schweines?

In der intensiven Nutztierhaltung sind Digitalisierung, Big Data und darauf aufbauende Systeme, die mit künstlicher Intelligenz (KI) arbeiten, noch relativ jung. Sie bieten aber schon jetzt ein großes Potential, um beispielsweise den Gesundheits- und Gemütszustand von Tieren zu erkennen und direkt darauf zu reagieren ‒ ein klarer Gewinn unter Tierwohlaspekten in der immer wieder unter Kritik stehenden konventionellen Fleischproduktion. KI ist also keine systemerhaltende Innovation, sondern vielmehr ein Mittel zur längst überfälligen Transformation.

Wie kann sichergestellt werden, dass KI nicht zum weiteren quantitativen Wachstum, sondern primär zur Verbesserung des Tierwohls eingesetzt wird? Wo genau kann KI in der konventionellen Fleischerzeugung eingebunden werden?

Herrenhäuser Forum: "Das Ende des armen Schweines? Künstliche Intelligenz in der Nutztierhaltung"

09. März 2021, 19 Uhr

Online im Livestream

Die Veranstaltung findet digital statt, der Livestream ist über die Veranstaltungswebsite erreichbar: https://www.volkswagenstiftung.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender/herrenh%C3%A4user-forum/das-ende-des-armen-schweines-ki-in-der-nutztierhaltung. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Verbund Transformationsforschung agrar Niedersachsen durchgeführt.

PROGRAMM:

Diskussion mit

Prof. Dr. habil. Eberhard Hartung, Institut für Landwirtschaftliche Verfahrenstechnik, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Prof. Dr. Joachim Hertzberg, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, Osnabrück

Prof. Dr. Admela Jukan, Institut für Datentechnik und Kommunikationsnetze, Technische Universität Braunschweig

Prof. Dr. Nicole Kemper, Leiterin des Instituts für Tierhygiene, Tierschutz und Nutztierethologie, Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover

Moderation: Dr. Daniel Lingenhöhl, Spektrum der Wissenschaft

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Gesellschaftliche Standortbestimmung nach einem Jahr der Krise

Die Corona-Pandemie hat die Weltgemeinschaft vor eine nie dagewesene Herausforderung gestellt: Im Frühjahr 2020 kam das öffentliche Leben zum Erliegen, wo immer es möglich ist, sollen die Menschen bis heute Kontakte reduzieren. Das Virus hat die Macht, Grenzen zu sprengen, Hindernisse aufzuheben, Glaubenssätze aufzubrechen und das Arbeiten und Lernen zu revolutionieren. Über Nacht wurden Homeoffice und Homeschooling zum Normalfall, die Kinderbetreuung wurde zwischen den Eltern neu verhandelt. Das Virus hat aber ebenso neue Grenzen gezogen. Kontaktverbote sowie Hygiene- und Abstandsregelungen setzen seitdem lieb gewordene Alltagsroutinen außer Kraft und erzeugen vielerorts Isolation. Einige Berufe werden als systemrelevant anerkannt, andere Geschäftsfelder verloren an Bedeutung. Kunst und Kultur beschränken sich auf das Virtuelle, Sportstätten bleiben geschlossen.

All diese Einschränkungen haben uns verändert. Aber wie wirkt sich das auf unser Denken aus? Wo werden wir neue Wege beschreiten? Wird sich unser gesellschaftliches Miteinander durch das Virus am Ende gar weiterentwickeln?

Herrenhäuser Gespräch: "Die Corona-Pandemie – Wie hat sie unser Miteinander verändert?"

24. März 2021, 19 Uhr

Online im Livestream

Die Veranstaltung findet digital statt, der Livestream ist über die Veranstaltungswebsite erreichbar: https://www.volkswagenstiftung.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender/herrenh%C3%A4user-gespr%C3%A4che/die-corona-pandemie-%C2%96-wie-hat-sie-unser-miteinander-ver%C3%A4ndert. Herrenhäuser Gespräche sind eine Veranstaltungsreihe von VolkswagenStiftung und NDR Kultur. Eine Aufzeichnung wird am 28. März 2021 um 20:00 Uhr im NDR Sonntagsstudio übertragen.

PROGRAMM:

Diskussion mit

Prof. Dr. Jutta Allmendinger, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

Prof. Dr. Hansjörg Dilger, Institut für Sozial- und Kulturanthropologie, Freie Universität Berlin

Prof. Dr. Ute Frevert, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung

Moderation: Dr. Ulrich Kühn, NDR Kultur

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen der VolkswagenStiftung finden Sie unter https://www.volkswagenstiftung.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender.

INFORMATIONEN ZUR VOLKSWAGENSTIFTUN G

Die VolkswagenStiftung ist eine eigenständige, gemeinnützige Stiftung privaten Rechts mit Sitz in Hannover. Mit einem Fördervolumen von insgesamt etwa 150 Mio. Euro pro Jahr ist sie die größte private deutsche wissenschaftsfördernde Stiftung und eine der größten Stiftungen hierzulande überhaupt. Ihre Mittel vergibt sie ausschließlich an wissenschaftliche Einrichtungen. In den mehr als 50 Jahren ihres Bestehens hat die VolkswagenStiftung rund 33.000 Projekte mit insgesamt mehr als 5,1 Mrd. Euro gefördert. Auch gemessen daran zählt sie zu den größten gemeinnützigen Stiftungen privaten Rechts in Deutschland. Weitere Informationen über die VolkswagenStiftung finden Sie unter https://www.volkswagenstiftung.de/stiftung/wir-ueber-uns.

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Der Newsletter der VolkswagenStiftung informiert regelmäßig (etwa einmal pro Monat) über aktuelle Förderangebote, Stichtage, Veranstaltungen und Nachrichten rund um die Stiftung und um geförderte Projekte. Haben Sie Interesse an unserem Newsletter? Dann folgen Sie diesem Link: https://www.volkswagenstiftung.de/newsletter-anmeldung

Die Pressemitteilung steht im Internet zur Verfügung: https://www.volkswagenstiftung.de/aktuelles-presse/presse/digitale-veranstaltungen-am-9-und-24-m%C3%A4rz

KONTAKT

Jens Rehländer

Leiter Kommunikation

VolkswagenStiftung

Kastanienallee 35

30519 Hannover

Telefon: +49 511 8381 380

E-Mail: rehlaender@volkswagenstiftung.de

Web: https://www.volkswagenstiftung.de

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