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07.10.2019 – 14:55

Volkswagen Stiftung

Vortrag zu technischen und ethischen Grenzen beim Einsatz künstlicher Intelligenzen +++ Herrenhausen Extra über den Umgang mit Obdachlosen in Hannover +++ Was künstliche Intelligenz in der medizinischen Praxis leistet

Vortrag zu technischen und ethischen Grenzen beim Einsatz künstlicher Intelligenzen +++ Herrenhausen Extra über den Umgang mit Obdachlosen in Hannover +++ Was künstliche Intelligenz in der medizinischen Praxis leistet
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Pressemitteilung der VolkswagenStiftung +++ Öffentliche Veranstaltungen am 08., 22. und 23. Oktober 2019

Wer kontrolliert was? Vortrag zu technischen und ethischen Grenzen beim Einsatz künstlicher Intelligenzen

Die Forschung an Systemen der künstlichen Intelligenz (KI) findet mehr und mehr praktische Anwendung. Damit verbunden sind Diskussionen in Politik und Gesellschaft über die Auswirkungen und die Legitimität des Einsatzes solcher Systeme zur automatisierten Entscheidungsfindung. In Bereichen wie der industriellen Produktion oder der medizinischen Diagnostik geht es dabei vorrangig um Fragen der Sicherheit und Verlässlichkeit von KI-Systemen. Sollen KIs jedoch direkt oder indirekt über menschliche Belange entscheiden - z. B. in Rechtsprechung, Personalmanagement oder bei Kreditvergabe -, stellen sich auch sehr grundsätzliche Fragen der Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Kontrolle. In der Leopoldina Lecture wird ein differenzierter Blick auf die verschiedenen Fähigkeiten und Einsatzmöglichkeiten von KI-Systemen sowie ihre technischen und ethischen Grenzen geworfen.

Leopoldina Lecture: "Künstliche Intelligenz - kontrollierte Intelligenz?"

Dienstag, 08. Oktober 2019, 18 Uhr

Auditorium, Xplanatorium Schloss Herrenhausen, Hannover

Die Leopoldina Lectures sind eine gemeinsame Veranstaltungsreihe der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der VolkswagenStiftung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Einlass beginnt um 17:15 Uhr. Bitte weisen Sie in Ihren Medien auf die Veranstaltung hin!

Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind herzlich willkommen, an der Veranstaltung teilzunehmen. Eine formlose Anmeldung wird erbeten an presse@volkswagenstiftung.de.

PROGRAMM:

Vorträge von

Prof. Dr. Klaus-Robert Müller, Leiter Fachgebiet Maschinelles Lernen, Technische Universität Berlin

Lorenz Matzat, Datenjournalist und Mitgründer der AlgorithmWatch

anschließend Diskussion mit den Vortragenden und dem Publikum

Moderation durch Christoph Kappes, Publizist und IT-Berater

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Herrenhausen Extra: Über den Umgang mit Obdachlosen in Hannover

In den meisten deutschen Städten gibt es Aufenthaltsorte Obdachloser, die die übrigen Bürgerinnen und Bürger meiden und oftmals als "schwarze Flecken" im Stadtbild wahrnehmen. Mit Platzverboten gehen Ordnungsbehörden vielerorts gegen diese unerwünschten Quartiere vor. So wird es für Obdachlose immer schwerer, einen Platz zum Schlafen und Leben zu finden. Denn nicht jeder kann oder möchte auf die von den Städten angebotenen Schlaf- und Aufenthaltsräume zurückgreifen. Eine Stadtgesellschaft, die antritt, den Titel "Kulturhauptstadt" zu gewinnen, sollte sich auch Gedanken über ihren Umgang mit Obdachlosen machen. Wie wollen wir und wie will die Stadt Hannover mit Obdachlosigkeit umgehen? Welche Angebote gibt es bereits, und wie sollten sie noch ausgebaut werden? Wie lässt sich das "Tabuthema" Obdachlosigkeit auf die Agenda bringen?

Herrenhausen Extra: "Unerwünscht, toleriert oder integriert? - Obdachlosigkeit (in Hannover)"

Dienstag, 22. Oktober 2019, 19 Uhr

Auditorium, Xplanatorium Schloss Herrenhausen, Hannover

Der Eintritt ist frei, die Kapazitäten sind begrenzt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Einlass beginnt um 18:15 Uhr. Bitte weisen Sie in Ihren Medien auf die Veranstaltung hin!

Mit dieser dritten Veranstaltung einer dreiteiligen Reihe möchte die VolkswagenStiftung Hannovers Kulturhauptstadtbewerbung symbolisch unterstützen.

Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind herzlich willkommen, an der Veranstaltung teilzunehmen. Eine formlose Anmeldung wird erbeten an presse@volkswagenstiftung.de.

PROGRAMM:

Podiumsdiskussion mit

Prof. Dr. Harald Ansen, Department Soziale Arbeit, HAW Hamburg

Konstanze Beckedorf, Sozial- und Sportdezernentin, Landeshauptstadt Hannover

Werner Buchna, Betreuer der 1. Herrenmannschaft, Hannoverscher Sport-Club

Georg Rinke, Geschäftsführer, Asphalt-Magazin, Hannover

Sandra Wolf, Doktorandin, Fakultät Architektur und Urbanistik, Bauhaus-Universität Weimar

Moderation durch Tanja Schulz, freie Journalistin, Hannover

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Herrenhausen Late: Was künstliche Intelligenz in der medizinischen Praxis leistet

Heute können Systeme künstlicher Intelligenz (KI) bei medizinbezogenen Anwendungen bereits Termine vereinbaren, Gesundheitsdaten verarbeiten, Diagnosen erstellen und Therapien planen. Ziel der Forschung ist eine personalisierte Medizin, die eine spezifische Behandlung aufgrund individueller Gesundheitsdaten ermöglicht. KIs können dafür entweder bestehendes medizinischen Wissen als Grundlage nutzen oder aber selbständig nach Zusammenhängen in den Daten suchen und daraus Schlussfolgerungen ziehen. Doch wie verlässlich sind die von der KI erzielten Ergebnisse? Wie können sowohl Ärztinnen und Ärzte als auch Patientinnen und Patienten vom KI-Einsatz im Gesundheitsbereich profitieren? Und: Sollten wir uns überhaupt auf die Empfehlung einer Maschine verlassen? Bei Herrenhausen Late werden Antje Wulff und Dominik Wolff, beide wissenschaftliche Mitarbeiter am Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik der TU Braunschweig und der Medizinischen Hochschule Hannover, die Licht- und Schattenseiten, Visionen und Grenzen der KI in der Medizin diskutieren.

Herrenhausen Late: "Dr. med. K. Intelligenz: Was kann ich für Sie tun?"

Mittwoch, 23. Oktober 2019, 20:30 Uhr

Festsaal, Xplanatorium Schloss Herrenhausen, Hannover

Diese Ausgabe von Herrenhausen Late wird gemeinsam veranstaltet von der Medizinischen Hochschule Hannover und der VolkswagenStiftung. Der Eintritt ist frei, die Kapazitäten sind begrenzt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Einlass beginnt um 19:30 Uhr. Bitte weisen Sie in Ihren Medien auf die Veranstaltung hin!

Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind herzlich willkommen, an der Veranstaltung teilzunehmen. Eine formlose Anmeldung wird erbeten an presse@volkswagenstiftung.de.

Zu der Veranstaltung ist Bildmaterial vorhanden, Download in der Mediathek der VolkswagenStiftung: https://www.volkswagenstiftung.de/aktuelles-presse/mediathek/gallery/dr-med-k-intelligenz-was-kann-ich-f%C3%BCr-sie-tun.

Abdruck unter Verwendung des Copyright-Hinweises und für die redaktionelle Berichterstattung im Zusammenhang mit der Veranstaltung der Volkswagen-Stiftung honorarfrei. Alle Bilder: Isabel Winarsch für VolkswagenStiftung

INFORMATIONEN ZUR VOLKSWAGENSTIFTUNG:

Die VolkswagenStiftung ist eine eigenständige, gemeinnützige Stiftung privaten Rechts mit Sitz in Hannover. Mit einem Fördervolumen von insgesamt etwa 150 Millionen Euro pro Jahr ist sie die größte private deutsche wissenschaftsfördernde Stiftung und eine der größten Stiftungen hierzulande überhaupt. Ihre Mittel vergibt sie ausschließlich an wissenschaftliche Einrichtungen. In den mehr als 50 Jahren ihres Bestehens hat die VolkswagenStiftung rund 33.000 Projekte mit insgesamt mehr als 5,1 Milliarden Euro gefördert. Auch gemessen daran zählt sie zu den größten gemeinnützigen Stiftungen privaten Rechts in Deutschland.

Weitere Informationen über die VolkswagenStiftung finden Sie unter https://www.volkswagenstiftung.de/stiftung/wir-ueber-uns.

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Die Pressemitteilung steht im Internet zur Verfügung: https://www.volkswagenstiftung.de/aktuelles-presse/presse/%C3%B6ffentliche-veranstaltungen-am-08-22-und-23-oktober-2019

KONTAKT:

Jens Rehländer

Leiter Kommunikation

VolkswagenStiftung

Kastanienallee 35

30519 Hannover

Telefon: +49 511 8381 380

E-Mail: rehlaender@volkswagenstiftung.de

Web: https://www.volkswagenstiftung.de

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