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22.11.2006 – 13:50

Wort & Bild Verlag - Baby und Familie

Kein Beleg für den Gurken-Mythos
Chaotische Essgelüste Schwangerer halten Wissenschaftler aber für bewiesen

    Baierbrunn (ots)

Die Heißhungerphase auf Gurken in der Schwangerschaft gehört ins Reich der Mythen. "Rein wissenschaftlich gibt es keine Anhaltspunkte, dass Schwangere besonderen Appetit auf saure Lebensmittel hätten", sagt die Ernährungswissenschaftlerin Dr. Ulrike Amann-Gassner, Weihenstephan, im Apothekenmagazin "Baby und Familie". Allerdings könne das hormonelle Chaos zu Beginn einer Schwangerschaft den Appetit beeinflussen Verantwortlich dafür soll die sprunghaft steigende Menge des Schwangerschaftshormons Beta-HCG sein. Ein Drittel der Frauen reagiere darauf mit Übelkeit andere haben ständig Hunger. Neben den Hormonen spielt auch Psychologie eine starke Rolle. Essverbote, die Frauen sich vielleicht jahrelang auferlegt hatten, fallen. Motto der Schwangeren: Mein Körper verändert sich sowieso, ohne dass ich Einfluss darauf habe. Für das Baby im Bauch sind die hochkalorischen Essgelüste in der Regel unschädlich - wenn sie nicht übertrieben werden. Außerdem: Süße und saure Gelüste lassen sich auch mit gesunden Lebensmitteln stillen.

    Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

    Das Apothekenmagazin "Baby und Familie" 11/2006 liegt in den meisten Apotheken aus und wird kostenlos an Kunden abgegeben.

    Mehr Pressetexte auch online: www.GesundheitPro.de > Button Presse-Service (Fußleiste)

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Kontakt:
Ruth Pirhalla
Pressearbeit
Tel.: 089 / 7 44 33-123
Fax:  089 / 744 33-459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

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