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24.11.2020 – 10:04

mydays GmbH

Repräsentative Studie zeigt: So feiern die Deutschen Weihnachten - Würstchen mit Kartoffelsalat sticht Weihnachtsbraten
Kleidung eher leger als festlich
Weihnachtsbaum: weniger (Prunk) ist mehr

Repräsentative Studie zeigt: So feiern die Deutschen Weihnachten - Würstchen mit Kartoffelsalat sticht Weihnachtsbraten / Kleidung eher leger als festlich / Weihnachtsbaum: weniger (Prunk) ist mehr
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Weihnachten 2020: Repräsentative Studie von mydays

So verbringen die Deutschen das Fest: Würstchen mit Kartoffelsalat sticht Weihnachtsbraten / Kleidung eher leger als festlich / Weihnachtsbaum: weniger (Prunk) ist mehr / Staying Home statt Driving Home for Christmas

München, November 2020. Weihnachten 2020: same, same, but different? Auch wenn dieses Jahr zum Fest vieles anders ist, so bleiben einige Traditionen sicherlich gleich. Eine repräsentative Studie des Erlebnisanbieters mydays (Erhebungszeitraum Oktober) gibt Aufschluss, wie die Deutschen Weihnachten feiern: Das Beste zum Feste - Was essen die Deutschen in der Regel an Heiligabend? Same procedure as every year - Welche Traditionen pflegen sie? Prunkvoll oder schlicht - Wie ist es um das Aushängeschild zum Fest, den Tannenbaum, in deutschen Wohnzimmern bestellt? Hängt der Haussegen schief(er) oder herrscht pünktlich zum Fest Friede, Freude, Eierkuchen? Festtagsoutfit oder Schlabberlook - was tragen Deutsche an Heiligabend?

  • Fast jeder zweite Befragte (46 Prozent) gibt an, über Weihnachten zuzunehmen
  • Weihnachtsplätzchen (55 Prozent), Adventskranz (50 Prozent) und Weihnachtsprogramm im TV (26 Prozent) sind die verbreitetsten Traditionen
  • Würstchen mit Kartoffelsalat (27 Prozent), Weihnachtsbraten (10 Prozent), Raclette (9 Prozent) sind die beliebtesten Gerichte zu Heiligabend
  • Oh du fröhliche! Lediglich sieben Prozent geben an, an Weihnachten häufiger zu streiten als sonst
  • Die meisten verbringen Heiligabend zuhause (59 Prozent) oder bei den eigenen Eltern (24 Prozent)
  • 59 Prozent sehnen weiße Weihnacht herbei

Festmahl oder Hausmannskost auf dem Teller an Heiligabend? Würstchen mit Kartoffelsalat und Braten am beliebtesten; Fast die Hälfte nimmt auch zu

Für manche ist es sicherlich das Highlight und Schönste am gesamten Fest: das Essen. Ganz gleich, ob eindrucksvolles Festmahl oder kulinarische Standards auf dem Teller landen: Gemeinsam schlemmen und genießen gehört zweifelsohne zu Weihnachten dazu. Beliebtestes Gericht laut Studie sind Würstchen mit Kartoffelsalat. Bei 27 Prozent der Befragten landet dieser deutsche Klassiker an Heiligabend auf dem Teller. Der Deutschen zweitliebstes Gericht an Heiligabend ist ein traditioneller Weihnachtsbraten, der bei jedem zehnten Befragten (10 Prozent) auf den Tisch kommt. Platz drei auf der Speisekarte nimmt mit neun Prozent Raclette ein, gefolgt von Weihnachtsgans (fünf Prozent), Fondue (sechs Prozent) oder Fisch (sechs Prozent). 13 Prozent essen etwas anderes und 23 Prozent pflegen an Heiligabend gar keine Essenstradition.

Fast die Hälfte der Befragten (46 Prozent) gibt an, über die Festtage zuzunehmen, bei 59 Prozent hingegen bleibt auf der Waage alles beim Alten. Bei 44 Prozent derjenigen, die angeben, über die Festtage zuzunehmen, schlägt der Zeiger ca. ein Kilo weiter nach rechts aus, bei 39 Prozent sind es sogar ca. zwei Kilogramm, bei vier Prozent ca. drei Kilogramm, bei einem Prozent noch mehr. 11 Prozent derer, die über die Festtage zulegen, gewinnen lediglich ein paar Hundert Gramm an Hüftgold hinzu.

Same procedure as every year: Plätzchen, Adventskranz und Weihnachtsprogramm im TV sind die beliebtesten Traditionen

Alle Jahre wieder feiern die meisten Deutschen nicht nur das Weihnachtsfest, sondern zelebrieren auch damit verbundene Traditionen. Die Studie zeigt, dass die Weihnachtsbäckerei bei der Mehrheit so manche Leckerei bietet: Bei 55 Prozent der Befragten gibt es an Weihnachten Plätzchen. Advent, Advent, ein Lichtlein brennt heißt es bei der Hälfte (50 Prozent) der Befragten am ersten Advent, bei ihnen steht nämlich ein Adventskranz auf dem Tisch. 26 Prozent pflegen die Tradition, sich ein traditionelles Weihnachtsprogramm wie Sissi, Loriot, der kleine Lord anzusehen. Bei knapp Dreiviertel der Befragten (24 Prozent) klingeln die Eltern zur Bescherung das Glöckchen, 22 Prozent gehen an Weihnachten in die Kirche, 14 Prozent singen gemeinsam und sechs Prozent musizieren zusammen.

O Tannenbaum, o Tannenbaum, wie siehst du in den meisten Wohnzimmern eigentlich aus?

Der Weihnachtsbaum ist zweifelsohne eines der bekanntesten Wahrzeichen für die Weihnachtszeit. Die Studie gewährt einen Blick in die Wohnzimmer der Deutschen und gibt Aufschluss, wie das Aushängeschild zum Fest geschmückt wird. Dabei wird deutlich: Weniger ist für die meisten mehr. Fast die Hälfte (49 Prozent) schmückt den Baum schlicht und natürlich, 20 Prozent halten es nach dem Motto "wenn schon, denn schon", und schmücken ihren Christbaum prunkvoll. 31 Prozent haben gar keinen Weihnachtsbaum. Im Norden besitzt fast jeder Vierte der Befragten einen Baum (75 Prozent), wohingegen im Rest der Republik rund jeder Dritte einen Baum besitzt (im Osten 64 Prozent, im Süden 69 Prozent, im Westen 68 Prozent). Auch beim Schmücken zeigen sich regionale Unterschiede. So fällt auf, dass Lametta mit 36 Prozent im Norden und 37 Prozent im Osten weiterverbreitet ist als im Süden (26 Prozent) und Westen (27 Prozent).

Der beliebteste Baumschmuck bei jenen, die einen Baum besitzen, sind Christbaumkugeln (85 Prozent), Lichterketten (80 Prozent), eine Christbaumspitze (55 Prozent) und natürliche Deko wie Strohsterne oder Zapfen (42 Prozent). Bei 31 Prozent zieren darüber hinaus Holzfiguren, Lametta (30 Prozent), echte Kerzen (13 Prozent) oder Süßigkeiten (10 Prozent) den Baum.

Traditionelle Farben für den Baum wie Rot (22 Prozent), Silber (neun Prozent) und Gold (sieben Prozent) sind weiterhin beliebt. Immerhin 11 Prozent der Deutschen lieben es abwechslungsreich mit einem bunten Baum.

Der Dresscode: Casual-leger, gefolgt von festlich und Jogginghose

Wozu greifen die Deutschen an Heiligabend im Kleiderschrank? Einen einheitlichen Dresscode gibt es nicht, die Bandbreite ist groß. Das zeigen auch die Ergebnisse aus der Studie. Demnach tragen die meisten Befragten an Heiligabend legere Kleidung (44 Prozent, bei den Männern sind es 48 Prozent, bei den Frauen 39 Prozent), 28 Prozent feiern in festlicher Kleidung. Hier fällt auf, dass es vor allem die Damen sind, die festliche Kleidung bevorzugen: Mehr als jede dritte Frau (37 Prozent) gibt an, sich an Heiligabend festlich zu kleiden. Bei den Herren ist es mit 17 Prozent nicht einmal jeder Fünfte. Fast jeder fünfte Befragte (17 Prozent) feiert ganz bequem in Jogginghose. Die Jogginghosenträger sind mit 21 Prozent im Vergleich zu 12 Prozent bei den Frauen eher männlich. Sechs Prozent tragen an Heiligabend einen Weihnachtspulli, weitere sechs Prozent tragen etwas anderes.

Driving Home for Christmas? So verbringen die Deutschen in der Regel Heiligabend

Wo verbringen die Deutschen in der Regel Heiligabend? Die Studie zeigt: Staying home (statt driving home) for Christmas. 61 Prozent der Befragten feiern in den eigenen vier Wänden. Knapp jeder 4. feiert bei den eigenen Eltern (24 Prozent) oder Verwandten (13 Prozent). 15 Prozent feiern bei der Familie des Partners, sofern in einer Beziehung. Die restlichen Weihnachtsfeiertage feiern die meisten ebenfalls zuhause (59 Prozent), bei den eigenen Eltern (25 Prozent), Verwandten (22 Prozent) oder der Familie des Partners sofern in einer Beziehung (22 Prozent).

Hängt der Haussegen zum Fest schiefer als sonst? Eher nicht!

Team Weihnachtslust oder Team Weihnachtsfrust? 58 Prozent der Befragten geben an, Weihnachten zu lieben. 42 Prozent finden Weihnachten stressig. Ob deshalb auch der Haussegen schief hängt, sei dahingestellt. Die Frage, ob sie an Weihnachten mehr streiten als sonst, verneinen jedenfalls 88 Prozent der Befragten, lediglich sieben Prozent der Befragten geben an, zum Fest mehr zu streiten als üblicherweise.

Schneeflöckchen, Weißröckchen, wann kommst du geschneit...

...du wohnst in den Wolken, dein Weg ist so weit. In Anbetracht der Tatsache, dass die letzten Jahre weiße Weihnachten eher ausblieben, ist der Weg offenbar zu weit. Zum Bedauern von 59 Prozent der Deutschen, die angeben, sich nach weißer Weihnacht mit Schnee zu sehnen. Wenn es nach 21 Prozent der Befragten geht, können die Schneeflöckchen gerne fernbleiben, sie verspüren keine Sehnsucht nach Weihnachten im Schnee. 20 Prozent ist es laut Studie egal, ob es schneit oder nicht.

Die onlinerepräsentative Studie wurde vom unabhängigen Meinungsforschungsinstitut Statista durchgeführt. Befragt wurden 1.000 Deutsche ab 18 Jahren. Erhebungszeitraum war Oktober 2020.

mydays GmbH
Daniela Sauer
Head of PR
Mühldorfstraße 8
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Tel +49 (0) 89 262095 325

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Über mydays

mydays steht für das Wertvollste, was Du schenken kannst: Deine Zeit! Besondere Erlebnisse mit Deinen Liebsten und gemeinsame Erinnerungen, die für immer bleiben. Mit ca. 14.000 Erlebnissen an über 20.000 Standorten schaffen sie für mydays Kunden Inspiration für unvergessliche Erinnerungen. Das Unternehmen wurde 2003 als Online-Anbieter für Erlebnisse gegründet. Im Oktober 2017 wurden mydays und Jochen Schweizer, die beiden führenden Brands auf diesem Markt, unter dem Dach der JSMD Group vereint. Die Gruppe, zu der auch die Tochterunternehmen Jochen Schweizer Technology Solutions GmbH, Spontacts GmbH, Hip Trips GmbH und Regiondo GmbH zählen, ist seitdem Mitglied der ProSiebenSat.1 Media SE.

Über Statista Research & Analysis

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