McDonald's Deutschland

Statement McDonald's Deutschland zur Greenpeace Aktion am 20.03.2015
Das Unternehmen McDonald's Deutschland teilt mit:

Unser Essen. Eure Fragen.

München (ots) - Der Vorwurf der intransparenten Kommunikation gegenüber unseren Gästen durch Greenpeace ist absolut haltlos. Transparenz auf all unseren Kommunikationskanälen ist für McDonald's eine Selbstverständlichkeit. Hier haben wir Maßstäbe in der Gastronomie gesetzt, z.B. durch unsere umfangreichen Nachhaltigkeitsberichte oder auch unserem digitalen Dialogportal "Unser Essen. Eure Fragen." (http://frag.mcdonalds.de). Hier informieren wir zu unseren Produkten schnell und transparent, für alle öffentlich einsehbar. Das gleiche gilt im Übrigen für Informationen, welche Unternehmen uns beliefern: Diese sind ebenfalls auf unserer Unternehmenswebsite verfügbar.

Bei McDonald's Deutschland haben die Gesundheit und Sicherheit unserer Gäste oberste Priorität. Wir verwenden ausschließlich Produkte und Zutaten, die höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards erfüllen. Unsere Produkte enthalten keine deklarationspflichtigen gentechnisch veränderten Zutaten.

Das gilt auch für das Fleisch. Allerdings können wir nicht garantieren, dass die Tiere, deren Fleisch wir verwenden, wirklich ausschließlich mit gentechnisch unveränderten Futtermitteln gefüttert worden sind. Die internationalen wie nationalen Lieferanten unserer Hähnchenprodukte hatten uns 2014 mitgeteilt, dass sie nicht länger ausreichende Mengen an nicht gentechnisch veränderten Futtermitteln zu wirtschaftlich vertretbaren Konditionen garantieren können. Daher mussten wir unsere ehemals freiwillige Selbstverpflichtung zu gentechnisch unverändertem Tierfutter nach 14 Jahren aufgeben. Damit folgten auch wir nun der gängigen Praxis im Markt. Diese Entscheidung haben wir transparent und aktiv im letzten Jahr kommuniziert.

Die Gespräche zwischen dem Lebensmitteleinzelhandel und den Geflügelmästern verfolgen wir natürlich mit großem Interesse und sind unsererseits im stetigen Dialog mit unseren Lieferanten. Bereits seit mehreren Jahren sprechen wir mit einer Vielzahl an Akteuren über nachhaltiges Sourcing. In diesem Zusammenhang erleben wir Greenpeace Deutschland bisher als kampagnengetriebenen Akteur, der kein Interesse an konstruktiven Lösungen zeigt.

Grundsätzlich gilt, dass McDonald's Deutschland immer marktgerechte Lösungen im Sinne des Gastes anstrebt.

Die Hauptlieferanten für unsere Hähnchenprodukte sind OSI, Danpro und Amadori, zu deren Vorlieferanten gehören u.a. Rothkötter oder Wiesenhof. Wir verlangen selbstverständlich, dass alle unsere Standards sowie die gesetzlichen Vorschriften von all unseren Lieferanten eingehalten werden. Die Behörden und unsere Lieferanten sowie externe, unabhängige Zertifizierungsgesellschaften kontrollieren dies zusätzlich.

Hinsichtlich der Gabe von Antibiotika in der Tierhaltung: Bereits mit der "Global Policy" aus dem Jahr 2003 formulierte McDonald's die Vision, den Einsatz von Antibiotika in der Landwirtschaft in unserer gesamten Lieferkette weltweit weiter zu senken. McDonald's USA hat den an lokalen Bedingungen und Prozessen ausgerichteten Ansatz bekanntgegeben. In Europa überwacht, kontrolliert und senkt McDonald's bereits seit 2001 den Einsatz von Antibiotika bei Hühnern in unserer Lieferkette. Sowohl der amerikanische als auch der europäische Ansatz stehen mit unserer weltweiten "Vision for Antimicrobial Stewardship" (dt. "Vision zur Vermeidung von Antibiotikaresistenzen") in Einklang.

Pressekontakt:

McDonald's Deutschland Inc.
Philipp Wachholz
Drygalski-Allee 51
81477 München
Tel.: 089 78594-446
Fax: 089 78594-479
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