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Voyeurismus versus Schamgefühl - Umfrage: Viele Deutsche schalten gerne ein, wenn Menschen im Fernsehen veräppelt werden - Jeder Sechste schämt sich für die Protagonisten

Baierbrunn (ots) - Über Sendungen im deutschen Fernsehen, in denen Leute veralbert werden oder sich selbst lächerlich machen, wird oft die Nase gerümpft. Keiner will zugeben, so ein Programm bewusst einzuschalten - "beim Reinzappen hängengeblieben" ist eine beliebte Ausrede. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsportals "www.apotheken-umschau.de" "outete" sich jetzt jedoch jeder Dritte als Fan solcher Formate: 34,4 % der Befragten gaben an, sich Fernsehsendungen, in denen Menschen auf die Schippe genommen werden oder sich selbst bloßstellen, ganz gerne mal anzusehen. Jeder Sechste (16,9 %) betont allerdings, ihm sei es äußerst unangenehm, wenn im Fernsehen gezeigt werde, wie andere sich zum Narren machten. Besonders Frauen sind "anfällig" fürs sogenannte Fremdschämen (Frauen: 20,6 %; Männer: 13,1 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsportals "www.apotheken-umschau.de", durchgeführt in persönlichen Interviews von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.980 Personen ab 14 Jahren, darunter 966 Männer und 1.014 Frauen.

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