Wort & Bild Verlag - Apotheken Umschau

Gut vorbereitet: Mit Checkliste zum Arzt

Gut vorbereitet: Mit Checkliste zum Arzt. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei, es darf jedoch nur im Zusammenhang mit der Pressemeldung und Quellenangabe veröffentlicht werden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52678 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Wort & Bild Verlag - Apotheken Umschau/plainpicture/Lisa Krechting"
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Baierbrunn (ots) - Wenn wir im Sprechzimmer einem Arzt gegenüber sitzen, sind wir oft aufgeregt. Meistens können wir in dem kurzen Gespräch nicht alle unsere Fragen klären. Wie das besser gelingt, dazu hat Petra Terdenge Tipps für Sie:

Sprecherin: Wer sich vorbereitet, hat mehr vom Arztbesuch. Am besten überlegt man rechtzeitig, welche Fragen man klären möchte, sagt Silke Droll von der "Apotheken Umschau":

O-Ton Silke Droll 23 sec.

"Ganz wichtig ist, damit man nichts vergisst, dass man sich vorher alle wichtigen Fragen aufschreibt und diese Liste dann auch mit zum Arzt nimmt. Und wenn man dann schon Stift und Zettel in der Hand hat, kann man sich auch gleich die Antworten kurz mitnotieren. Wenn es besonders schwierig ist, kann man auch mal einen Freund oder einen Familienangehörigen mitnehmen. Der anderen Person fallen dann vielleicht noch wichtige Symptome oder Fragen ein, die man selber vergisst."

Sprecherin: Neben der persönlichen Checkliste sollte man auch wichtige Unterlagen mitnehmen:

O-Ton Silke Droll 21 sec.

"Oft gibt es ja eine Vorgeschichte, und darüber muss der Arzt unbedingt so gut wie möglich informiert werden. Das heißt, dass man unbedingt alle relevanten Dokumente dafür mitnimmt. Zum Beispiel frühere Befunde, Werte, die bereits erhoben worden sind, Röntgen-, MRT- oder CT-Bilder, eine Übersicht der Medikamente, die man einnimmt und eventuell auch den Impfpass."

Sprecherin: Wenn man etwas nicht versteht, sollte man nachfragen - freundlich, aber hartnäckig. Für Sorgen, die man sich macht, muss im Gespräch mit dem Arzt Zeit sein:

O-Ton Silke Droll 17 sec.

"Man sollte auch alle seine Ängste und Befürchtungen rund um die Erkrankung ansprechen. Nur dann hat der Arzt die Chance, Zweifel auszuräumen. Manchmal ist man in der Situation allerdings so überfordert, zum Beispiel nach einer schlimmen Diagnose, dass man gar nichts aufnehmen kann. Dann sollte man lieber um einen zweiten Termin bitten."

Abmoderationsvorschlag:

Wer Hilfe braucht, um den Arztbesuch vorzubereiten, findet im Internet hilfreiche Angebote, schreibt die "Apotheken Umschau". Empfehlenswert seien zum Beispiel die Checklisten der sogenannten Patientenuniversität Hannover, die man unter www.patienten-universitaet.de findet.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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