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18.01.2018 – 09:07

Wort & Bild Verlag - Apotheken Umschau

Arzneipflaster auf keinen Fall zerschneiden

Baierbrunn (ots)

Arzneistoffhaltige Pflaster dürfen bis auf wenige Ausnahmen nicht zerschnitten werden. Denn sonst wird der Wirkstoff nicht gleichmäßig über einen längeren Zeitraum freigesetzt, sondern auf einmal. "Vor allem bei dem starken Schmerzmittel Fentanyl, das den Großteil der verordneten Pflaster ausmacht, kann das zu lebensbedrohlichen Zwischenfällen führen", warnt der Leiter der Zentralapotheke am Klinikum Weimar, Dr. Dirk Keiner, im Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau". Beachten sollten Patienten zudem, dass hohe Temperaturen die Abgabe des Wirkstoffs deutlich erhöhen, was ebenfalls zu gefährlichen Überdosierungen führt. "Aufgeklebte Pflaster müssen von direkten äußeren Wärmequellen wie Wärmflaschen, Heizdecken, Friseurhauben und Sitzheizungen ferngehalten werden", erklärt Keiner.

Auch starke Sonneneinstrahlung, Solariumbesuche sowie das Baden in mehr als 37 Grad warmem Wasser sind mit Arzneipflaster unbedingt zu vermeiden.

Worauf bei der Anwendung von wirkstoffhaltigen Pflastern zu achten ist, erklären Experten ausführlich in der aktuellen "Apotheken Umschau".

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 1/2018 B liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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