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22.08.2013 – 04:15

Wort & Bild Verlag - Gesundheitsmeldungen

Ordnung, Ordnung liebe sie - wie man Kinder dazu bringt, ihr Zimmer aufzuräumen

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Baierbrunn (ots)

Das leidige Thema aufräumen und Ordnung kennt jeder von uns aus eigener Erfahrung. Als wir Kinder waren, hatten wir ein ganz anderes Verhältnis zur Ordnung als unsere Eltern. Die Sicht der Dinge ändert sich im Laufe des Lebens, und heute sind wir die, die meckern, wenn das Kinderzimmer im Chaos versinkt. Wir sollten die Hoffnung nicht aufgeben, dass unser Nachwuchs ordnungsliebend wird. Aber bis Kinder eigenständig aufräumen können, dauert es Jahre, schreibt das Apothekenmagazin Baby und Familie und Peggy Elfmann, stellvertretende Chefredakteurin fügt hinzu:

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Es hilft Kindern, wenn Eltern klare Regeln aufstellen, z.B. einmal am Tag, am besten abends, wird aufgeräumt, oder das neue Spiel wird erst begonnen, wenn das alte weggeräumt ist. Dabei darf natürlich die Ritterburg stehen bleiben, wenn am nächsten Tag weiter damit gespielt wird. Regeln sollten allerdings nicht in Stein gemeißelt werden. Wenn beispielsweise das Kleine sehr müde ist, verschiebt man das Aufräumen besser auf den nächsten Tag.

Und es sollte noch eine weitere Regel gelten: Haben Freunde zur Unordnung beigetragen, helfen sie auch mit, das Kinderzimmer wieder in Ordnung zu bringen. Aber wie bringt man kleinen Kindern überhaupt bei aufzuräumen?

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Am besten fängt man frühzeitig damit an, denn auch Zweijährige können schon zuschauen und mithelfen, indem sie Bauklötze in die Kiste schmeißen. Es hilft den Kleinen, wenn der Erwachsene sein Handeln kommentiert.

Beispielsweise: das Bilderbuch stellen wir ins Regal, die Puppe schläft in ihrem Wagen. Und das verstehen dann auch die Jüngsten. Aber was macht man, wenn die Kinder älter werden?

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Was Eltern den Kindern vorleben, kopiert der Nachwuchs in fast allen Bereichen des Lebens, und das gilt auch für die Ordnung. Man sollte also erst mal auf den eigenen Schreibtisch schauen, bevor man über die Unordnung auf dem Kinderschreibtisch meckert. Und damit das Thema Ordnung keinen zu großen Platz im Familienalltag einnimmt, sollte man überlegen, ob es nicht entspannter ist, wenn man weniger pingelig ist und fünfe auch mal gerade sein lässt.

Und erst wenn der Nachwuchs flügge geworden ist und einen eigenen Haushalt hat, zieht dort meist auch Ordnung ein, berichtet Baby und Familie.

ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. 

Pressekontakt:

Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.baby-und-familie.de

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