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04.03.2013 – 08:00

Wort & Bild Verlag - Gesundheitsmeldungen

Heilende Worte
Wie geschulte Pfleger den Bedarf an antispychotischen Arzneien senken können

Baierbrunn (ots)

Nehmen Pfleger an Programmen teil, welche die Kommunikation zwischen ihnen und den Bewohnern von Pflegeheimen verbessern, verringert das den Einsatz starker antipsychotischer Medikamente. So lautet das Ergebnis einer Auswertung von vier hochwertigen Studien durch das Forschernetzwerk der Cochrane Collaboration, berichtet die "Apotheken Umschau". Antipsychotische Mittel dämpfen Symptome wie Aggressivität oder Unruhe bei Menschen mit Demenz. Sie haben aber Nebenwirkungen wie Benommenheit, erhöhte Sturzneigung und Herz-Kreislauf-Probleme.

Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 3/2013 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:

Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.apotheken-umschau.de

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