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08.03.2010 – 08:05

Wort & Bild Verlag - Gesundheitsmeldungen

Blei unter Depressions-Verdacht
Hohe Konzentration des Schwermetalls im Blut erhöht Krankheitsrisko

Baierbrunn (ots)

Je mehr Blei jemand im Blut hat, desto größer
ist sein Risiko, an einer schweren Depression oder Panikstörung zu 
erkranken. Das berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf 
ein kanadisch-amerikanisches Forscherteam. Die Wissenschaftler haben 
2000 junge US-Bürger auf den Zusammenhang von Bleikonzentration in 
ihrem Blut und depressiver Erkrankung untersucht. Während 6,7 Prozent
der Teilnehmer mit geringer Belastung unter einer Depression litten, 
waren es in der stark belasteten Gruppe 8,1 Prozent. Für 
Panikstörungen war das Risiko sogar verdreifacht. Im Mittel fanden 
sich rund 16 Mikrogramm Blei pro Liter Blut. Dieser Wert ist auch aus
Messungen in Deutschland bekannt und galt bislang nicht als 
bedenklich.
Wissenswertes über Angsterkrankungen und ihre Ursachen unter 
www.apotheken-umschau.de/angst
Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.
Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 3/2010 A liegt in den 
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:

Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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