Das könnte Sie auch interessieren:

Handball-WM 2019: Deutschland gegen Frankreich am Dienstag live im ZDF

Mainz (ots) - Nach den beiden überzeugenden Auftritten gegen Korea und Brasilien sowie dem heutigen Spiel gegen ...

Big Bang zum Abschluss: Wer gewinnt das Finale der ProSieben-Show "Masters of Dance"?

Unterföhring (ots) - Wer gewinnt die ProSieben-Show "Masters of Dance"? Im großen Finale am Donnerstag, 10. ...

Neuer Opel Zafira Life: So clever kann groß sein

Rüsselsheim (ots) - - In neuer Dimension: Die nächste Generation des Großraum-Pkw fährt vor - In ...

18.08.2009 – 08:35

Wort & Bild Verlag - Apotheken Umschau

Ganz schnell angeheitert
Forscher entschlüsseln, wie das Gehirn auf Alkohol reagiert

    Baierbrunn (ots)

Alkohol steigt, nun auch wissenschaftlich belegt, sehr schnell zu Kopfe. Nach dem Genuss von etwa zwei Gläsern Wein oder drei Gläsern Bier dauert es nur sechs Minuten, bis sich der Hirnstoffwechsel verändert, berichtet die "Apotheken Umschau". Untersucht haben das Forscher der Universität Heidelberg. Für eine Studie tranken Teilnehmer im Kernspintomografen liegend zügig Alkohol durch Strohhalme bis zu einem Blutalkoholwert von 0,5 Promille. Bereits nach sechs Minuten nutzte das Gehirn zur Energiegewinnung Azetat, statt der üblichen Glukose. Azetat ist ein Abbauprodukt des Alkohols. Auch die schädliche Wirkung setzte schnell ein: Mit zunehmender Alkoholkonzentration nahm die Menge zellschützender Stoffe wie Kreatin oder Aspartat ab.

    Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

    Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 8/2009 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.gesundheitpro.de
www.wortundbildverlag.de

Original-Content von: Wort & Bild Verlag - Apotheken Umschau, übermittelt durch news aktuell

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Wort & Bild Verlag - Apotheken Umschau
  • Druckversion
  • PDF-Version

Themen in dieser Meldung